Machtkampf beim VfB Stuttgart Das sagt Daimler zum Rücktritt von Wilfried Porth

Der Daimler-Vorstand Wilfried Porth kommt jetzt nur noch als Fan zu den Spielen des VfB Stuttgart. Bislang war er Aufsichtsrat. Foto: Baumann/A
Der Daimler-Vorstand Wilfried Porth kommt jetzt nur noch als Fan zu den Spielen des VfB Stuttgart. Bislang war er Aufsichtsrat. Foto: Baumann/A

Nach dem Wahlsieg von Claus Vogt hat der umstrittene Daimler-Vorstand Wilfried Porth seinen Rücktritt als Aufsichtsrat beim VfB Stuttgart erklärt. Doch daraus ergeben sich neue Probleme.

Sport: Carlos Ubina (cu)
WhatsApp E-Mail LinkedIn Flipboard Pocket Drucken

Stuttgart - Claus Vogt hat sich das natürlich anders vorgestellt. Urlaubsreif sei er, sagt der 51-Jährige, als er die Wahl zum Präsidenten des VfB Stuttgart hinter sich gebracht hat. Mit überwältigender Mehrheit ist der Unternehmer aus Waldenbuch für vier Jahre im Amt bestätigt worden. Ein monatelanger Machtkampf liegt nun hinter ihm, und die Sehnsucht nach Ruhe ist groß. Bei Vogt, bei seinen neuen Präsidiumsmitgliedern Rainer Adrion und Christian Riethmüller sowie in der ganzen Anhängerschaft des Fußball-Bundesligisten. Das ist bereits deutlich während der fast zehnstündigen Mitgliederversammlung zu spüren.

Unsere Empfehlung für Sie