Björn Seemann, Anführer einer Oppositionsgruppe, wird nicht als Nachfolgekandidat nominiert. „Einen zweiten Kandidaten vorzuschlagen, war nie ein Thema“, sagte Hundt. Seemann bleibt nur die Möglichkeit, auf eine Satzungsänderung zu hoffen und sich von den Mitgliedern direkt wählen zu lassen.