Stratmann sieht - wie die Chefs der anderen großen Zulieferer - keine schnelle Erholung der Automobilmärkte. „Vor 2025 wird das Rekordniveau der Autoproduktion aus dem Jahr 2017 nicht wieder erreicht. Wir stellen uns zumindest mittelfristig auf sinkende Marktvolumen ein.“ Festhalten will der Mahle-Chef Stratmann auch am geplanten Abbau von 7600 weiteren Stellen, davon 2000 in Deutschland vor allem in den Bereichen, die Teile für Verbrennungsmotoren herstellen. Das Stiftungsunternehmen erzielt inzwischen 60 Prozent seines Umsatzes mit Produkten unabhängig vom Verbrennungsmotor.