Mit einem gut besuchten Auftakt ist am Mittwoch, 8. April, die diesjährige Kinderbibelwoche (KiBiWo) des CVJM Marbach im Martin-Luther-Haus gestartet. Zum ersten von insgesamt vier Veranstaltungstagen kamen 94 Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren zusammen und füllten das Gemeindehaus mit Leben.

Nach der Ankunft und Anmeldung begann der Nachmittag mit einem altersübergreifenden Start, bei dem bekannte und neue Lieder gesungen und in die diesjährige biblische Geschichte von Jakob und Esau, den beiden ungleichen Zwillingen, eingeführt wurde. Die Geschichte begann am ersten Tag mit einem großen Betrug, denn der nur wenig jüngere Bruder Jakob trickst seinen Bruder Esau aus, indem er ihm ein Linsengericht gegen sein – damals wichtiges – Erstgeburtsrecht verkauft.

 

In drei Kleingruppen eingeteilt gestalteten die Kinder zum Kennenlernen ihre Namensschilder, die passend zum Theaterspiel nach Leibgerichten benannt wurden: Pommes, Nudeln und Spiegelei. Spielerische Aktionen sorgten schnell für eine offene Atmosphäre und förderten alte und neue Freundschaften. Zwischendurch stärkten sich die Kinder bei einem gemeinsamen Snack mit Kuchen.

Begleitet wurden die Kinder von rund 20 ehrenamtlichen und geschulten Mitarbeitenden des CVJM Marbach. Sie gestalten das Programm, spielen Theater, singen mit den Kindern und übernehmen die Betreuung in den Gruppen und sorgen insgesamt für einen reibungslosen Ablauf des Nachmittags.

Die Kinderbibelwoche findet insgesamt vier Tage im Martin-Luther-Haus statt und endet am Sonntag mit einem Familiengottesdienst. Die KiBiWo ist ein spendenfinanziertes Angebot, eine Teilnehmergebühr wird nicht erhoben, damit wirklich alle Kinder teilnehmen können. Die KiBiWo ist seit über 20 Jahren ein fester Bestandteil der Kinder- und Jugendarbeit des CVJM Marbach. Weitere Informationen, auch zu wöchentlichen Angeboten für Kinder wie das Abenteuerland, finden sich auf www.cvjm-marbach.de.

Bei uns daheim

Die hier veröffentlichten Artikel wurden von Vereinen und Gemeinden, Schulen und Kindergärten, Kirchengemeinden und Initiativen verfasst. Die Artikel wurden von unserer Redaktion geprüft und freigegeben. Für die Richtigkeit aller Angaben übernehmen wir keine Gewähr.