Markthalle Waiblingen Eröffnung verzögert sich erneut
Eigentlich wollten Gabriele und Ullrich Villinger die Eröffnung der Waiblinger Markthalle noch vor den Sommerferien feiern. Daraus wird nichts. Woran hakt es?
Eigentlich wollten Gabriele und Ullrich Villinger die Eröffnung der Waiblinger Markthalle noch vor den Sommerferien feiern. Daraus wird nichts. Woran hakt es?
Die Eröffnung der Markthalle am Waiblinger Marktplatz verzögert sich ein weiteres Mal. Eigentlich hatten Gabriele und Ullrich Villinger gehofft, dass ihre Markthalle im Erdgeschoss eines alten Fachwerkhauses aus der Mitte des 17. Jahrhunderts noch vor den Sommerferien in Betrieb gehen kann. „Das klappt leider nicht mehr“, berichtet Ullrich Villinger jetzt auf Anfrage. Zwar werde vieles langsam fertig, doch nun holpere es beim Ladenbau der Mieter, die künftig die Markthalle bespielen sollen.
Auf den rund 300 Quadratmetern Fläche werden die bereits in Waiblingen ansässige Kaffeerösterei Pilù sowie die Strudelmanufaktur Poushe einziehen. Weitere Stände werden Marisa Bongiovanni-Schlak mit Marisas italienischen Delikatessen und Miss Peppas alias Deniz Sever betreiben, die Obst, Gemüse und Feinkost anbietet.
Anstelle der Remstalkellerei, die ursprünglich einen Verkaufsstand in der Markthalle betreiben wollte, werden Denis Tomay und August Bohn dort ihre Bar 885 Waiblingen einrichten. Sie verkaufen hochwertige Weine von lokalen Winzern, außerdem Spitzenweine von außerhalb der Region sowie Sekt. Der Name verweist auf das Datum von Waiblingens erster urkundlicher Erwähnung im Jahr 885.