Max-Eyth-See Stadt soll Reinigung der WCs mitbezahlen

Von öbi 

Die Toilettenanlage im Biergarten auf der Halbinsel des Max-Eyth-Sees wird nicht nur vom Klientel der Gastronomie genutzt.

Bislang komme die SBR alleine für die Unterhaltungskosten der Toilettenanlage im Biergarten am Max-Eyth-See auf. Foto: Brigitte Wahlers
Bislang komme die SBR alleine für die Unterhaltungskosten der Toilettenanlage im Biergarten am Max-Eyth-See auf. Foto: Brigitte Wahlers

Stuttgart-Mühlhausen - Die Gemeinnützige Gesellschaft für Schulung und berufliche Reintegration mbH (SBR) betreibt den Biergarten auf der Halbinsel des Max-Eyth-Sees. „Zur Gastronomie gehört auch eine Toilettenanlage, die im vergangenen Jahr aufwendig saniert wurde und auch der Öffentlichkeit zur Verfügung steht“, heißt es in einem Antrag der Bezirksbeiratsfraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Freien Wählern und FDP.

Doch bislang komme die SBR alleine für die Unterhaltungskosten der Toilettenanlage auf. „Die Funktion und der Nutzen dieser Anlage geht weit über das Klientel der Gastronomie hinaus“, heißt es in dem Antrag weiter. „Es ist nur recht und billig, dass sich die Stadt in Form des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Stuttgart (AWS) an den Kosten für die Reinigung der Toiletten beteiligt.“ Dazu forderte der Bezirksbeirat die Stadtverwaltung in seiner jüngsten Sitzung am Dienstag einstimmig auf. Laut Bezirksvorsteher Bernd-Marcel Löffler handelt es sich um einen jährlichen städtischen Anteil in Höhe von 3500 Euro.

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