Max-Kade-Haus in Stuttgart Wasserrohrbruch sorgt für Aufregung

Von SIR 

Am Mittwochvormittag ist am Max-Kade-Wohnheim nahe der Liederhalle in Stuttgart-Mitte ein Wasserrohr geborsten. Die Reparaturarbeiten werden bis zum Abend dauern.

Feuerwehr und Polizei haben am Mittwochvormittag wegen eines Wasserrohrbruchs zum Max-Kade-Haus in der Nähe der Liederhalle in Stuttgart-Mitte ausrücken müssen. Foto: Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttgart 10 Bilder
Feuerwehr und Polizei haben am Mittwochvormittag wegen eines Wasserrohrbruchs zum Max-Kade-Haus in der Nähe der Liederhalle in Stuttgart-Mitte ausrücken müssen. Foto: Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttgart

Am Mittwochvormittag ist am Max-Kade-Wohnheim nahe der Liederhalle in Stuttgart-Mitte ein Wasserrohr geborsten. Die Reparaturarbeiten werden bis zum Abend dauern.

Stuttgart-Mitte - Ein Wasserrohrbruch hat am Mittwochvormittag im Bereich der Liederhalle in Stuttgart-Mitte für Aufregung gesorgt.

Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, hatten Zeugen gegen 10.50 Uhr gemeldet, dass im Bereich Holzgartenstraße/Breitscheidstraße Wasser aus Gullys kam. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, war die Holzgartenstraße bereits teilweise überflutet. Wie sich herausstellte, war ein Wasserrohr am Max-Kade-Wohnheim geborsten. Das Wasser bahnte sich seinen Weg in einen Keller des Hauses, die alarmierte Feuerwehr musste den Keller leerpumpen.

Mitarbeiter der Netze BW GmbH drehten das Wasser ab und begannen damit, den Gehweg vor dem Studentenwohnheim aufzugraben, um die Schadensstelle lokalisieren zu können. Bis das Rohr repariert ist, könne es bis in die Nacht dauern, so ein Sprecher des Energieversorgungsunternehmens. Neben dem Studentenwohnheim habe noch ein Nachbargebäude kein Wasser.

Die Holzgartenstraße musste während der Einsatzmaßnahmen in Fahrtrichtung Schlossstraße gesperrt werden. Durch die Überflutung der beiden Untergeschosse, indem sich auch die Heizungsanlage mit Heizöltanks und ein Serverraum befinden, ist erheblicher Sachschaden entstanden. Dieser kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen trat kein Heizöl aus den Tanks aus, so die Polizei.

 

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