Maxime Awoudja VfB-Verteidiger fällt mit Achillessehnenriss monatelang aus

Bittere Diagnose für Maxime Awoudja vom VfB Stuttgart. Foto: Pressefoto Baumann/Julia Rahn
Bittere Diagnose für Maxime Awoudja vom VfB Stuttgart. Foto: Pressefoto Baumann/Julia Rahn

Hiobsbotschaft für Maxime Awoudja: Der Abwehrspieler des VfB Stuttgart hat sich im Training des Fußball-Zweitligisten einen Achillessehnenriss zugezogen und muss lange pausieren.

Digital Unit: Christian Pavlic (pavl)
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Stuttgart - Mitten in der Vorbereitungsphase auf den Neustart der zweiten Fußball-Bundesliga muss der VfB Stuttgart eine schwere Verletzung im Kader hinnehmen. Maxime Awoudja hat sich am vergangenen Sonntag einen Achillessehnenriss zugezogen. Das gab Sportdirektor Sven Mislintat an diesem Dienstag bekannt.

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Demnach droht dem 22-jährigen Verteidiger, der zu Saisonbeginn vom FC Bayern München an den Neckar gewechselt war, eine Zwangspause von sechs bis acht Monaten. Awoudja ist nach Angaben des Sportdirektors am Dienstagmorgen operiert worden. Die Verletzung sei ohne Fremdeinwirkung entstanden. „Das ist eine sehr bittere Nachricht“, so Sven Mislintat zur Verletzung von Maxime Awoudja. „Wir wünschen Bobo von Herzen gute Besserung und werden ihn auf seinem Weg zurück nach Kräften unterstützen.“

Die Zeit des Maxime Awoudja beim VfB Stuttgart steht bis dato unter keinem guten Stern. In der laufenden Zweitliga-Saison kam der zweimalige U21-Nationalspieler bei den Weiß-Roten zweimal zum Einsatz. Am ersten Spieltag unterlief ihm im Heimspiel gegen Hannover 96 ein Eigentor, später wurde er von Schiedsrichter Dr. Felix Brych mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen. Auch die 2:6-Niederlage beim Hamburger SV im vergangenen Oktober lief unglücklich für das Abwehrtalent.




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