Menschenrechtler rügen EnBW Streit um Kohlelieferungen aus Kolumbien

Von  

Seit Jahren bemüht sich die EnBW, Missstände bei ihren Kohlelieferanten in Kolumbien anzugehen. Doch nun werfen Menschenrechtler dem Energiekonzern Verantwortungslosigkeit vor – und brechen den Dialog ab.

Kohleabbau in Kolumbien Foto: laif/Juan Reich/Archivolatino
Kohleabbau in Kolumbien Foto: laif/Juan Reich/Archivolatino

Stuttgart - Zwischen dem Energiekonzern EnBW und mehreren Nichtregierungsorganisationen ist es zu einem Zerwürfnis wegen Kohlelieferungen aus Kolumbien gekommen. Die Organisationen Misereor, Pax und Urgewald hatten die Bemühungen der EnBW, ihre Lieferanten zu mehr Rücksicht auf Menschen und Umwelt zu bewegen, jahrelang kritisch, aber auch wohlwollend begleitet.

Unsere Empfehlung für Sie