Met-Gala in New York Das sind die verrücktesten Outfits der Stars

Von dpa/red 

Auf der Met-Gala in New York waren viele Stars anwesend. Bei der Mode-Party gab es natürlich wieder einige extravagante Outfits zu bestaunen. Wir haben die Bilder der skurrilsten Outfits der Stars.

Auch Pop-Ikone Madonna trug ein außergewöhnliches Kleid. Foto: GETTY IMAGES NORTH AMERICA 14 Bilder
Auch Pop-Ikone Madonna trug ein außergewöhnliches Kleid. Foto: GETTY IMAGES NORTH AMERICA

New York - Bei der diesjährigen Met-Gala in New York zauberten die Stars jede Menge atemberaubende Outfits aus ihren Kleiderschränken. Das Kostüminstitut des Metropolitan Museum of Art hatte für die Spendengala am Montag das Motto „Heavenly Bodies: Fashion and the Catholic Imagination“ (deutsch etwa: Himmelskörper: Mode und die katholische Vorstellung) ausgegeben.

Superstar Madonna durfte bei der Mode-Party des Jahres mit diesem Motto natürlich nicht fehlen. Die Sängerin erregte schon vor fast 30 Jahren mit „Like A Prayer“ (Wie ein Gebet) die Gemüter. In New York beschwor sie ihre katholische Herkunft und erschien in strengem Schwarz mit Netz-Schleier über ihrer blonden Flechtfrisur. Madonna wäre allerdings nicht Madonna, ließe unter dem Schleier nicht ein kreuzförmiger Netz-Einsatz tief blicken. Eine Tiara aus Kreuzen machte die düstere Kirchen-Queen á la Jean-Paul Gaultier komplett.

Viele außergewöhnliche Kleider im Stile des Mottos

Überhaupt waren Kronen und Heiligenscheine in allen Varianten ein beliebter Kopfschmuck. Sängerin Rihanna ging einen Schritt weiter: sie trug eine prachtvoll bestickten Robe über ihrem Minikleid, auf dem Kopf eine glitzernde Bischofsmütze. Das toppte wohl nur Sarah Jessica Parker. Auf dem Haupt des „Sex and the City“-Stars thronte eine goldverzierte Krippe, komplett mit Engel, Jesuskind und betenden Weisen aus dem Morgenland.

Was nach dem etwa drei Stunden dauernden Star-Gewimmel auf dem Roten Teppich bei der Gala selbst ablief, blieb strenggeheim. Medien waren nicht zugelassen, für die Stars selbst herrschte Twitter- und Instagram-Verbot.

Dem Papst scheint die auf den ersten Blick eher ungewöhnliche Kombination von Kirche und Kleidern jedenfalls zu gefallen - der Vatikan lieh dem Museum mehr als 50 Bekleidungsstücke und Juwelen für die Begleitausstellung.




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