Michelle Obama „So fühlt es sich an, keine Hoffnung zu haben“

Von red/AP 

Die First Lady Michelle Obama wird in einigen Wochen das Weiße Haus verlassen. In einem TV-Interview mit Oprah Winfrey wird deutlich, dass sie kein gutes Gefühl dabei hat.

Bei einem Interview mit Oprah Winfrey zeigte sich Michelle Obama ungewohnt pessimistisch. Foto: AP
Bei einem Interview mit Oprah Winfrey zeigte sich Michelle Obama ungewohnt pessimistisch. Foto: AP

Washington - Die First Lady der USA, Michelle Obama, hat in Zeiten der Krise einen „Erwachsenen“ im Weißen Haus gefordert. Ihr Mann, US-Präsident Barack Obama, habe den Vereinigten Staaten Hoffnung gegeben, sagte sie in einem Interview mit Moderatorin Oprah Winfrey. „Jetzt fühlen wir, wie es ist, keine Hoffnung zu haben.“

Die Menschen würden Barack Obamas Art und Weise sicherlich noch zu schätzen lernen, sagte sie. Es sei wichtig, dass ein Präsident in schwierigen Zeiten erkläre: „Hey, es wird okay sein. Lasst uns das Gute in Erinnerung rufen, das wir haben. Lasst uns auf die Zukunft schauen. Lasst uns all’ das anschauen, was wir aufbauen.“

Das Interview wird am Montag im US-TV-Sender CBS ausgestrahlt.




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