Ministerin warnt vor Schulschwänzen „Fridays for Future“-Aktivisten planen bei Sommercamp ihre nächsten Schritte

Marsch entgegen der Einbahnstraße: Mit Rucksäcken, Taschen und Koffern reisten die Teilnehmer des „Fridays for Future“-Treffens in Dortmund an. Foto: dpa
Marsch entgegen der Einbahnstraße: Mit Rucksäcken, Taschen und Koffern reisten die Teilnehmer des „Fridays for Future“-Treffens in Dortmund an. Foto: dpa

Bei „Fridays for Future“ geht es längst nicht mehr nur um Streiks. Beim ersten bundesweiten Treffen in Dortmund vernetzen sich die Schüler. Ministerin Eisenmann sieht die Proteste positiv, warnt aber vor schlechten Noten.

Politik: Siri Warrlich (swa)
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Dortmund - Lucia Parbel ist erst 20 Jahre alt. Doch für ihre Zukunft mag sie keine Pläne mehr schmieden. „Ich weiß, dass ich wahrscheinlich weiterleben werde“, sagt die Studentin aus Stuttgart, „aber ich denke nicht mehr über das Jahr 2030 hinaus.“ Ob sie mal Kinder haben möchte, in was für einem Haus sie später leben will – „seitdem ich verstanden habe, was die Klimakrise wirklich bedeutet, stelle ich mir solche Fragen nicht mehr“, sagt Parbel.

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