Der weltgrößte E-Auto-Hersteller BYD löst VW bei der Fußball-EM als Mobilitätspartner ab – ausgerechnet beim Turnier in Deutschland. Komplett wollen die Wolfsburger dieses Feld aber nicht räumen, wie sich kurz vor Turnierbeginn zeigt.

Titelteam Stuttgarter Zeitung: Peter Stolterfoht (sto)

Wenn am 14. Juni in München die Europameisterschaft angepfiffen wird, richtet sich der Blick von ganz Fußball-Deutschland auf die DFB-Elf, die das Turnier gegen Schottland eröffnet. Diese Partie stößt natürlich auch auf weltweites Interesse, das sich speziell in China nicht allein auf das Sportliche beschränkt. Schließlich ist das Reich der Mitte durch den weltgrößten E-Auto-Hersteller BYD als sogenannter Mobilitätspartner auch dabei – und das ausgerechnet bei einer Fußball-EM im Autoland Deutschland.