Mordfall Bögerl Mordfall Bögerl: Kein DNA-Treffer

In Neresheim  wurden bereits Mitte Februar 2014 massenweise  DNA-Proben bei freiwilligen Tests genommen. Foto: dpa
In Neresheim wurden bereits Mitte Februar 2014 massenweise DNA-Proben bei freiwilligen Tests genommen. Foto: dpa

Die Hoffnung, den Mörder Maria Bögerls gefunden zu haben, scheint zerplatzt zu sein.

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Ellwangen/Heidenheim - Der Mordfall Maria Bögerl bleibt wohl weiter ungelöst. Nach Information der Deutschen Presse Agentur aus Ermittlerkreisen gibt es zwischen DNA-Spuren, die 2010 an an den Tatorten in und um Heidenheim gesichert wurden und dem Erbgut eines Verdächtigen keine Übereinstimmung. Eine Bestätigung durch die Staatsanwaltschaft Ellwangen steht noch aus. Schon am Morgen war bekannt geworden, dass der Mann, den die Polizei im Anschluss an die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ aufgrund von Zeugenhinweisen festgenommen hatte, gegenüber Ermittlern jede Tatbeteiligung abstritt. Weshalb er Ende Juni 2016 gegenüber Zeugen mit der Tat prahlte, ist noch nicht bekannt. Mit einer weiter gehenden Erklärung der Ermittlungsbehörden ist im Lauf des Tages zu rechnen.

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