Murot und das Murmeltier Dieser Tatort spaltet die Krimi-Fans

Von red/jor 

„Murot und das Murmeltier“ war kein gewöhnlicher Krimi: Der Tatort sorgte am Sonntagabend für viel Gesprächsstoff. Dementsprechend unterschiedlich fallen die Reaktionen im Netz aus.

Murot (Ulrich Tukur) checkt den Ausweis der verletzten Geiselnehmerin Eschenbach (Nadine Dubois). Foto: HR/Bettina Müller 16 Bilder
Murot (Ulrich Tukur) checkt den Ausweis der verletzten Geiselnehmerin Eschenbach (Nadine Dubois). Foto: HR/Bettina Müller

Stuttgart - Am Sonntagabend ermittelte Ulrich Tukur alias Murot als LKA-Ermittler in Dauerschleife. Im ARD-Tatort „Murot und das Murmeltier“ aus Wiesbaden wird LKA-Ermittler Murot bei einer Geiselnahme erschossen. Er kommt aber wieder zu sich und muss erkennen, dass er, wie damals Bill Murray in „Und täglich grüßt das Murmeltier“, in einer Zeitschleife festhängt. Insgesamt elf Mal stirbt Murot, bis er schließlich aus der Zeitschleife entkommt. Tote gibt es reichlich, aber zu guter Letzt stirbt keiner. Nur so schafft er es aus Schleife heraus.

Bei Twitter löste der Tatort viele Reaktionen aus, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der einen Seite wird „Murot und das Murmeltier“ in höchsten Tönen gelobt, auf der anderen Seite erntet der Tatort viel Kritik. User „Arm und nicht sexy“ verbeugt sich und schreibt: „Tukur hat es schon wieder getan! Einen der besten Tatorte aller Zeiten geliefert“.

Auch Simone Selzer hat der Tatort gefallen. Besonders begeisterte sie die schauspielerische Leistung von Ulrich Tukur.

Derweil kam auch die Filmmusik gut an.

Sofi Ellie könnte sich vorstellen, den Tatort auch im Kino zu zeigen und zieht Vergleiche zu den ganz Großen des Filmgeschäfts.

Doch nicht bei jeden kam der Tatort gut an. Einige Usern gefiel er überhaupt nicht.