Musberger Ringer-Weltmeister Frank Stäbler „Franky“ zeigt seine kleine Prinzessin

Der Musberger Ringer-Weltmeister Frank Stäbler mit seiner Tochter Alia Marie . Foto: Stäbler
Der Musberger Ringer-Weltmeister Frank Stäbler mit seiner Tochter Alia Marie . Foto: Stäbler

Zum Schlafen kommt er kaum noch, sagt der Musberger Ringer-Weltmeister Frank Stäbler, doch als „glücklichster Papa des Universiums“ macht ihm das nichts aus. Der 28-Jährige ist begeistert: „Die Kleine hat schon jetzt mehr Haare als ich.“

Lokales: Uwe Bogen (ubo)
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Leinfelden-Echterdingen - Der Ärger, den der zweifache Ringer-Weltmeister Frank Stäbler daheim in Musberg hat, ist erst mal vergessen. Dass der Hauptverein TSV Musberg seine Erfolgsringer aus der Trainingshalle verbannt, hat bundesweit Wellen geschlagen. Zur Nebensache ist dieser Eklat für den 28-Jährigen geworden – denn nun ist Alia Marie da. Seine Frau Sandra Stäbler und er freuen sich über ihr erstes Kind.

„Franky“, wie ihn seine Freunde nennen, hat am Donnerstag unserer Zeitung ein Foto zum Veröffentlichen freigegeben, das ihn kurz nach der Geburt seiner kleinen Prinzessin zeigt. „Ich bin total überwältigt und der glücklichste Papa des Universums“, sagt der Doppelweltmeister. Gleich nach der Geburt durfte er seine Alia Marie auf die Brust legen. „Das Erlebnis war unvergleichbar“, berichtet er.

Auch seiner Frau Sandra Stäbler geht es gut

Am vergangenen Samstag war Stäbler noch in der live aus München gesendeten TV-Show „Beginner gegen Gewinner“ von Prosieben aufgetreten. Wenige Tage danach war er bei der Geburt seiner Tochter dabei und ist voll des Lobes für seine Sandra: „Mein Respekt ist grenzenlos, was sie hier geleistet und was für Schmerzen sie weggesteckt hat.“ Seiner Frau gehe es ebenfalls sehr gut.

Froh ist „Franky“, dass er die Teilnahme an der Europameisterschaft in Russland abgesagt hat. Am Tag des EM-Kampftages kam Alia Marie zur Welt. Eine seiner besten Entscheidungen im Leben sei es gewesen, nicht nach Kaspijsk geflogen zu sein. In der vergangenen Woche war der Sportler bei der Beerdigung seiner Uroma gewesen, die im Alter von 95 Jahren gestorben ist. „Ich denke, das ist der Lauf der Zeit, wenn einer kommt muss ein anderer gehen“, hat Stäbler bei Facebook notiert.




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