Nach dem schweren Busunglück in Osthessen mit vier Toten und rund 40 Verletzten sind mittlerweile die meisten nach Hause zurückgekehrt. 13 Schwerverletzte liegen aber nach wie vor im Krankenhaus. Die Untersuchungen an den Unfallfahrzeugen geht weiter.

Bad Hersfeld - Nach dem schweren Busunglück in Hessen mit vier Toten und rund 40 Verletzten gehen die Untersuchungen an den beiden Unfallfahrzeuge am Freitag weiter. Die Technik zu überprüfen sowie verstärkt Reifen und Profil unter die Lupe zu nehmen, werde der nächste Schritt sein, erklärte der Sicherheitsbeauftragte vom RDA Internationalen Bustouristik Verband, Johannes Hübner.

Der Reisebus war am Dienstag auf der Autobahn 4 zwischen dem Autobahndreieck Kirchheim und der Anschlussstelle Bad Hersfeld mit einem schlingernden Auto zusammengestoßen und etwa 50 Meter eine Böschung hinunter gestürzt. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Reisenden waren von der Pfalz auf dem Weg nach Leipzig, um dort den Jahreswechsel zu feiern.

Die Mehrheit der Verletzten ist mittlerweile wieder nach Hause zurückgekehrt. 13 Schwerverletzte liegen aber teilweise noch auf der Intensivstation.

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