Nach Unfall auf der A8 Richtung München Aus dem Wagen geschleudert – Fahrer stirbt bei schwerem Unfall

Von red/ala 

Bei einem schweren Unfall auf der A8 bei Weilheim an der Teck ist einer der beiden schwer verletzten Fahrer gestorben. Für den Mann kam noch an der Unfallstelle jede Hilfe zu spät. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Für den Fahrer des Klein-Lasters kam jede Hilfe zu spät. Auch der Skoda-Fahrer wurde schwer verletzt. Foto: SDMG/SDMG / Woelfl 5 Bilder
Für den Fahrer des Klein-Lasters kam jede Hilfe zu spät. Auch der Skoda-Fahrer wurde schwer verletzt. Foto: SDMG/SDMG / Woelfl

Weilheim an der Teck - Bei einem schweren Unfall auf der A8 bei Weilheim an der Teck (Kreis Esslingen) ist nach Angaben der Polizei einer der beteiligten Fahrer ums Leben gekommen. Er wurde aus seinem Klein-Lkw geschleudert. Ein weiterer ist schwer verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich um kurz vor 14 Uhr auf der Fahrbahn in Richtung München. Ein 53-Jähriger fuhr mit seinem Skoda auf dem rechten Fahrstreifen, so die bisherigen Erkenntnisse der Polizei. Ihm folgte ein Klein-Lkw. Auf dem mittleren Fahrstreifen näherte sich von hinten ein Lastwagen. Dieser wechselte offenbar auf den rechten Fahrstreifen, übersah dabei aber, dass die Fahrzeuge dort langsamer fuhren. Der Lastwagen fuhr auf den Klein-Laster auf und schob ihn auf den Skoda. Beide schob er anschließend gegen eine Betonwand.

Der Fahrer starb noch an der Unfallstelle

Der Fahrer des Klein-Lkw war offenkundig nicht angegurtet. Deshalb wurde er aus dem Fahrzeug geschleudert. Er erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb. Alle Bemühungen von Notarzt und Rettungsdienst blieben ohne Erfolg. Der Skodafahrer erlitt schwere Verletzungen. Ihn brachte der Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Der mutmaßliche Unfallverursacher wurde leicht verletzt. Auch um ihn kümmerte sich der Rettungsdienst und brachte ihn in eine Klinik. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unfalls auf. Ein Gutachter soll jetzt die Ermittler unterstützen. Die Polizei setzte einen Hubschrauber ein, um einen Überblick über die Unfallstelle zu bekommen.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und bis zur Bergung der Fahrzeuge war die Autobahn komplett gesperrt. So bildete sich ein kilometerlanger Stau. Wie die Polizei weiter mitteilt, entstand bei den Verkehrsunfall ein Sachschaden von etwa 70.000 Euro.




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