Der Beschuldigte soll zu Fuß an der Unfallstelle vorbeigekommen und mit seinem Mobiltelefon die Rettungskräfte, die beschädigten Fahrzeuge und die Unfallopfer gefilmt haben. Sein Smartphone wurde beschlagnahmt. Der Straftatbestand Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen kann mit Geldstrafen oder bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft werden.