Nachwuchsfechter aus Esslingen Bronze für SV-Fechter Adrian Biermann

Von links: SV-Coach Pierre Puppatti mit SV-Nachwuchsfechter Adrian Biermann sowie -fechterinnen Johanna Mack und Jolanda Wendt. Foto: SV 1845 Esslingen/oh

Bei den deutschen Meisterschaften der U-15-Florettfechterinnen und -fechter in Hannover präsentieren sich drei Nachwuchstalente der SV 1845 Esslingen in guter Form.

Bei den deutschen Meisterschaften der U-15-Florettfechterinnen und -fechter in Hannover präsentierten sich drei Nachwuchstalente der SV 1845 Esslingen in guter Form. Neben soliden Platzierungen im Einzel gewann Adrian Biermann die Bronzemedaille im Teamwettbewerb.

 

Im Einzelwettbewerb der Jungen zeigte Adrian Biermann eine konzentrierte Vorrunde und zog in die K.o.-Phase ein. Dort scheiterte er im Kampf um den Einzug ins Achtelfinale an Erik Schmid (FC Tauberbischofsheim) mit 3:15. Am Ende stand ein respektabler 22. Platz im Teilnehmerfeld der besten deutschen U-15-Florettfechter. Noch erfolgreicher verlief für Biermann der Mannschaftswettbewerb: Gemeinsam mit Yihang Huang, Max Roser und Patrick Botschner (alle PSV Stuttgart) ging er für die Länderauswahl Württemberg an den Start. Nach einem Freilos im ersten Durchgang setzte sich das Team zunächst mit 45:36 gegen Hamburg II durch. Im anschließenden Viertelfinale gelang ein 45:44-Erfolg gegen Hamburg. Im Halbfinale war gegen den späteren Meister Sachsen (34:45) Endstation. Doch im Gefecht um Platz drei bewies das Team Kampfgeist und sicherten sich mit einem 45:42 gegen Hessen die Bronzemedaille.

Bei den Mädchen gingen mit Jolanda Wendt und Johanna Mack zwei Esslingerinnen im Einzel auf die Planche. Beide trafen in der K.o.-Runde auf starke Gegnerinnen: Wendt unterlag Carlota Brito (DFC Düsseldorf) mit 7:15, Mack verlor mit 5:15 gegen die frühere Esslingerin Sakura Nagy vom PSV Stuttgart. Wendt und Mack belegten mit Platz 46 und 55 Platzierungen im Mittelfeld. In der Mannschaft bildeten Wendt und Mack zusammen mit Elisabeth Bejzel (PSV Stuttgart) sowie Emilie Hanelt (TV Cannstatt) das Team Württemberg II und sicherten sich mit Siegen über Berlin (45:16), Hessen II (45:39) und Hamburg (45:33) den 17. Platz.

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