Nasa-Simulation Fiktiver Asteroid schlägt mitten in Europa ein

Illustration eines Asteroiden: Laut Nasa bleiben zig davon, die groß genug sind, um einen Schaden anzurichten, unentdeckt. Foto: imago images/ZUMA Wire/NASA/JPL-Caltech
Illustration eines Asteroiden: Laut Nasa bleiben zig davon, die groß genug sind, um einen Schaden anzurichten, unentdeckt. Foto: imago images/ZUMA Wire/NASA/JPL-Caltech

Die Nasa übt den Asteroiden-Ernstfall und lässt einen fiktiven Asteroiden auf die Erde zusteuern. Das Ergebnis der Übung, an der europäische und US-amerikanische Experten beteiligt sind, ist erschütternd.

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Europa - Ein hypothetisches Szenario erschüttert Wissenschaftler auf der ganzen Welt: Ein fiktiver, 56 Millionen Kilometer entfernter Asteroid steuert auf die Erde zu. Innerhalb der nächsten sechs Monate könnte er einschlagen. Zwar handelte es sich dabei nur um eine einwöchige Übung unter Leitung der Nasa, an der Experten der europäischen und US-amerikanischen Raumfahrtagenturen teilnahmen. Besorgniserregend ist das Szenario aber trotzdem.

Denn die Experten konnten keinen Plan entwickeln, der den Weltraumfelsen hätte aufhalten können. Das war das eigentliche Ziel der Übung. In der simulierten Realität schlug der Asteroid dann jedenfalls mitten in Europa ein. Hätte auch Deutschland zur Einschlagzone gehört? Die Antwort gibt es im Video.

Laut Nasa bleiben zig Asteroiden, die groß genug sind, um einen Schaden anzurichten, unentdeckt. Deshalb versucht sich die US-Raumfahrtbehörde auf einen solchen Fall vorzubereiten.




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