Netzreaktionen zu Frankreich gegen Schweiz Das letzte Hemd für den Einzug ins Achtelfinale

Zerfleddert: Vier Trikots und ein Ball gingen während der Begegnung Frankreich – Schweiz kaputt. Granit Xhaka musste sich sogar gleich zweimal umziehen. Foto: AFP
Zerfleddert: Vier Trikots und ein Ball gingen während der Begegnung Frankreich – Schweiz kaputt. Granit Xhaka musste sich sogar gleich zweimal umziehen. Foto: AFP

Vier Schweizer Spielern riss das rote Leibchen ein. Für den Trikot-Hersteller Puma war das keine gute Werbung, das Netz reagierte mit Spott.

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Lille - Das erlebt man auch selten: Reihenweise sind den Eidgenossen im Spiel gegen Frankreich die Trikots vom Leib gerissen worden. Vier Leibchen hielten den Halteversuchen der französischen Gegenspieler in im Gruppenmatch nicht stand.

Der Noch-Gladbacher Granit Xhaka musste sich gleich zweimal umziehen. Das Shirt von Admir Mehmedi und auch von Basels Breel Embolo hielten am Sonntagabend im Stade Pierre-Mauroy von Lille den Zweikämpfen nicht stand. Und bei einem Kampf nach dem Seitenwechsel zwischen Frankreichs Antoine Griezmann und dem Schweizer Valon Behrami ging auch dem Ball die Luft aus.

Die Schweizer nahmen es mit Humor: „Wir Schweizer sind halt nur so zu stoppen“, nahm Granit Xhaka die kuriosen Szenen mit Humor. Und auch das Netz spart nicht mit Spott und spitzen Bemerkungen.

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