Neuer Assistent von Löw "Ich empfinde das als Privileg"

Von mrz 

 ...etwaige Zweifel: "Nicht meinerseits jedenfalls (lacht). Ich habe mir grundsätzlich die Frage gestellt, ob ich Cheftrainer bleiben möchte. Aber die Antwort war sehr einfach. Ich bin ein sehr junger Trainer, ich verfüge über acht Monate Erfahrung im Profibereich. Wenn man dann die Möglichkeit bekommt, für den DFB und die Nationalmannschaft an der Seite eines der weltbesten Trainer zu arbeiten und auch zu lernen, dann empfinde ich dies als Privileg. Ich kann künftig mit den besten Fußballern Deutschlands auf dem Platz stehen, mit lauter Weltmeistern - ich habe nicht viel Zeit benötigt, um zu wissen, dass ich das gerne machen möchte."