Beim Preis für das beste Praktische Jahr (PJ) zählt die Frauenklinik Ludwigsburg dank klarer Strukturen und intensiver Betreuung zu den besten Ausbildungsstätten Deutschlands.

Ludwigsburg : Emanuel Hege (ehe)

Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am RKH Klinikum Ludwigsburg gehört laut eines neuen Rankings zu den besten Ausbildungsstätten für Medizinstudierende in Deutschland. Beim bundesweiten Preis 2025 zum Praktischen Jahr für angehende Mediziner (PJ), vergeben vom Karrierenetzwerk „Ethimedis“ und der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd), wurde die Ludwigsburger Frauenklinik unter mehr als 8000 Fachabteilungen in die Top 10 im Bereich Frauenheilkunde und Geburtshilfe gewählt.

 

Grundlage für die Auszeichnung sind Erfahrungsberichte und Bewertungen von Medizinstudierenden aus dem gesamten Bundesgebiet. Ein Expertengremium – bestehend aus Studierendenvertretungen, „Ethimedis“ und Fachschaften – prüft und bewertet die Rückmeldungen. Ziel ist es, herausragende Ausbildungsbedingungen, engagierte Lehrende und innovative Lehrkonzepte sichtbar zu machen und bundesweit Best-Practice-Beispiele auszuzeichnen.

Feste Rotation und persönliche Betreuung

Die Rückmeldungen fließen zugleich in das zentrale PJ-Ranking ein, das für mehr Transparenz bei der Wahl geeigneter PJ-Stellen sorgt. Die RKH Frauenklinik überzeugte laut der Ergebnisse mit strukturierten Lehrplänen, festen Rotationen, persönlicher Betreuung, enger Integration in das medizinische Team, regelmäßigen Feedbackgesprächen und einem lernfreundlichen Umfeld.

„Die Ausbildung von Medizinstudenten ist für uns eine grundlegende Investition in die Zukunft der Medizin“, betonte Dr. Sebastian Berlit, ärztlicher Direktor der Klinik. „Diese Platzierung zeigt, dass sich die intensive Arbeit an einer hochwertigen PJ-Ausbildung lohnt – zum Vorteil junger Ärzte und unserer Patientinnen.“