Von Kanada über Großbritannien bis nach Berlin haben Hartgesottene die Hüllen fallen lassen und sich zum traditionellen Neujahrsschwimmen in eisige Gewässer getraut. Eine lustige Verkleidung gehört beim Anbaden zum Programm.

Berlin/Den Haag - Sobald Eisschollen auf dem See schwimmen, sollte man sich besser warm anziehen. Denn das bedeutet: Es ist bitterkalt, um die null Grad Celsius.

Einige Leute schien das am Sonntag nicht zu stören. Zwar trugen sie teilweise Mütze und Handschuhe. Statt einer Winterjacke hatten sie aber Badesachen an. Jedes Jahr am 1. Januar hüpfen an verschiedenen Orten Menschen in eiskaltes Wasser, zum Beispiel in die Nord- oder Ostsee.

Auch in anderen Ländern treffen sich Leute zum Neujahrsschwimmen und gehen trotz der winterlichen Temperaturen baden, wie zum Beispiel in Schottland, Kanada, Großbritannien und den USA.

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