Neuzugang beim VfB Stuttgart Philipp Förster von direktem Stammplatz überrascht

Von red/ dpa/ lsw 

VfB-Neuzugang Philipp Förster trifft am Sonntag auf seinen Ex-Verein Sandhausen. Trotz zuletzt enttäuschender Ergebnisse und der „Wundertüte“ 2. Liga glaubt der Mittelfeldspieler an den direkten Aufstieg des VfB.

VfB-Spieler Philipp Förster trifft am Sonntag auf seinen alten Verein SV Sandhausen. Foto: Pressefoto Baumann/Alexander Keppler
VfB-Spieler Philipp Förster trifft am Sonntag auf seinen alten Verein SV Sandhausen. Foto: Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

Stuttgart - Neuzugang Philipp Förster zweifelt trotz der zuletzt auch enttäuschenden Ergebnisse nicht am angestrebten Aufstieg des VfB Stuttgart in die Fußball-Bundesliga. „Es ist schon ein bisschen eine Wundertüte alles. Aber ich gehe davon aus, dass wir einen von den beiden Plätzen oben einnehmen werden“, sagte der 24-Jährige am Mittwoch. „Keine Mannschaft in der 2. Liga ist so breit und qualitativ gut aufgestellt wie wir“, sagte der Mittelfeldspieler: „Ich denke, es gibt nichts Geileres, als dieses Jahr aufzusteigen.“

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Der Mittelfeldspieler war am Ende der Transferperiode vom SV Sandhausen zum Aufstiegsfavoriten der 2. Bundesliga gewechselt und kehrt am Sonntag (13.30 Uhr/Liveticker) erstmals zu seinem früheren Verein zurück. „Für mich sind das Spiele wie jedes andere auch. Natürlich freue ich mich ein bisschen mehr als auf andere. Aber es ist nichts Spektakuläres“, sagte Förster.

Dass er sich in der Elf von VfB-Trainer Tim Walter gleich einen Stammplatz erkämpft hat, kam auch für ihn überraschend. „Ich habe das nicht erwartet, wenn ich ehrlich bin“, sagte Förster. Vor dem 15. Spieltag belegt der VfB in der Tabelle Platz drei, Sandhausen ist Neunter.




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