In Stockholm ist ein Unbekannter mit einem Kleinlaster durch eine Einkaufsstraße gerast und in ein Kaufhaus gefahren. Bis zu vier Menschen sterben bei dem mutmaßlichen Terrorakt. Nun hat der Tatverdächtige gestanden.

Stockholm - Auf einer zentralen Einkaufsstraße in Stockholm ist ein Lastwagen zunächst in eine Menschenmenge und dann in ein Kaufhaus gerast.

Mehrere Menschen wurden getötet, viele weitere verletzt. Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven sagte dem schwedischen Fernsehen: „Schweden ist angegriffen worden. Alles deutet auf eine Terrortat hin.“ Wir halten Sie in unserem Newsblog auf dem Laufenden:

11:38 Uhr: Nach dem Terroranschlag in Stockholm ist Haftbefehl gegen den festgenommenen Usbeken ergangen. Das berichtete der schwedische Fernsehsender SVT am Dienstag. Zuvor hatte Rachmat Akilow die Tat vor dem Haftrichter gestanden. Ihm werden Terrorismus und Mord vorgeworfen.

Dienstag 10.22 Uhr: Der wegen des Anschlags von Stockholm festgenommene Verdächtige hat sich nach Angaben seines Anwalts zu einer „terroristischen Tat“ bekannt. Rachmat Akilow habe „zugegeben, eine terroristische Tat begangen zu haben und akzeptiert, in Untersuchungshaft genommen zu werden“, sagte der Pflichtverteidiger Johan Eriksson am Dienstag vor einem Haftrichter in Stockholm.

13:09 Uhr: Die Polizei sucht weiter nach möglichen Helfern des mutmaßlichen Attentäters. „Ungefähr fünf“ Personen halte man derzeit fest, sagte Jan Evensson von der Stockholmer Polizei am Sonntag. Etwa 500 Menschen habe man befragt. Polizeisprecher Jonas Hysing sagte, es gebe keine konkreten Hinweise auf weitere Anschläge. „Wir haben eine enge Zusammenarbeit mit Europol und Interpol.“

12:55 Uhr: Der mutmaßliche Lkw-Attentäter von Stockholm ist nach Angaben der schwedischen Polizei ein abgelehnter Asylbewerber. Zudem habe er Interesse an Extremistengruppen wie der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gezeigt. Das teilte sie am Sonntag mit.

Sonntag 9.55 Uhr: Nach dem Anschlag in Stockholm bleibt das Kaufhaus, in das der Lkw am Freitag gerast war, am Sonntag geschlossen. Zuvor hatte Åhléns City am Samstagabend erklärt, Teile des Hauses wieder öffnen zu wollen. Mit der Ankündigung, durch Rauch beschädigte Waren zum halben Preis zu verkaufen, hatte das Kaufhaus aber heftige Kritik in den sozialen Medien auf sich gezogen. Deshalb zog Åhléns die Ankündigung am Sonntag zurück und will nun erst am Montag wieder öffnen.

20.57 Uhr: Eines der vier Todesopfer des mutmaßlichen Terroranschlags in Stockholm ist identifiziert. Die Ermittler hätten die Angehörigen benachrichtigt, sagte eine Polizeisprecherin am Samstagabend der Deutschen Presse-Agentur. Zu Geschlecht und Alter des Opfers wollte die Sprecherin keine Angaben machen. Informationen über die anderen drei Opfer werde die Polizei erst herausgeben, wenn die Angehörigen informiert seien.

20.50 Uhr: Nach dem mutmaßlichen Terroranschlag in Stockholm öffnet das Kaufhaus, in das der Täter mit einem Lkw gerast war, am Sonntag teilweise wieder. Das teilte das Einkaufszentrum Åhléns City am Samstagabend mit. Die meisten Etagen sollten aber bis Montag geschlossen bleiben, hieß es. Allen Mitarbeitern gehe es „den Umständen entsprechend“ gut, erklärte die Kaufhaus-Kette. „Åhléns ist ein Teil der offenen Gesellschaft, und wir werden nie den bösen Kraften nachgeben, die das ändern wollen.“

18:41 Uhr: Nach dem Lkw-Anschlag in Stockholm hat eine angebliche Bekannte des Tatverdächtigen den 39-jährigen Usbeken Medien zufolge als „ganz normalen Arbeiter“ bezeichnet. Er sei „kein religiöser Fanatiker“, sagte die Frau der Tageszeitung „Dagens Nyheter“ (Samstag). Sie gab an, dem usbekischen Landsmann ihre Postadresse zur Verfügung gestellt zu haben.

Vor einiger Zeit habe ein gemeinsamer Bekannter sie gefragt, ob der Mann seine Post an ihre Adresse schicken lassen könne, und sie habe zugestimmt. „Wir Usbeken helfen einander“, sagte die Frau dem Blatt. Sie habe in den vergangenen Jahren nur bei der Übergabe der Post Kontakt mit dem Mann gehabt. Zuletzt habe sie ihn im Sommer 2016 gesehen.

Demnach soll der 39-Jährige im Baugewerbe gearbeitet haben. Seine Frau und Kinder hätten nicht in Schweden gelebt. „Ich kann nicht verstehen, dass irgendjemand unschuldige Menschen würde töten wollen“, wurde die Frau von der Zeitung zitiert. „Ich habe nie irgendwelche Anzeichen gesehen, dass er ein Extremist war oder sich für Religion interessierte. Im Gegenteil, wie viele Usbeken in Schweden hat er gefeiert und Alkohol getrunken.“

Die Ermittler in dem Fall hatten am Samstag auf einer Pressekonferenz in Stockholm gesagt, es deute nichts darauf hin, „dass wir die falsche Person festgenommen haben“.

17.41 Uhr: Schwedens König Carl XVI. Gustaf hat den Lkw-Anschlag im Zentrum von Stockholm als „verachtenswürdig“ verurteilt. Dennoch gebe es ihm Hoffnung, „dass all diejenigen unter uns, die helfen wollen, viel zahlreicher sind als diejenigen, die uns schaden wollen“. Das sagte der Monarch am Samstagnachmittag in einer Stellungnahme vor dem Königspalast in der Hauptstadt. Zudem lobte er Polizei und Rettungsdienste für ihre „tolle Arbeit“ nach dem Vorfall. Carl Gustaf und seine Frau, Königin Silvia, hatten eine Brasilien-Reise abgebrochen und waren nach Schweden zurückgekehrt.

13.59 Uhr: Der nach dem Lkw-Anschlag in Stockholm festgenommene Mann ist nach Angaben der Ermittler Usbeke und 39 Jahre alt. Das bestätigten die Behörden am Samstag auf einer Pressekonferenz. Die Sicherheitspolizei habe im vergangenen Jahr Informationen über den Verdächtigen gehabt, die Angaben hätten sich aber nicht bestätigen lassen. „Wir konnten keine Verbindungen zu extremistischen Milieus bestätigen“, sagte Anders Thornberg von der schwedischen Sicherheitspolizei.

9.46 Uhr: Nach dem Lkw-Anschlag in Stockholm haben die Ermittler einem TV-Bericht zufolge in dem Tatfahrzeug Sprengstoff gefunden. Dieser sei in einer Tasche entdeckt worden, berichtete der staatliche Sender SVT am Samstag unter Berufung auf Polizeikreise. Der Chef der schwedischen Sicherheitspolizei sagte dazu dem Sender TV4, er könne das nicht bestätigen.

9.32 Uhr: Der Verdächtigen wird von den Behörden nun offiziell „terroristischer Straftaten durch Mord“ beschuldigt. Staatsanwalt Hans Ihrman teilte mit, der nicht näher bezeichnete Verdächtige werde bis Dienstagmittag eine Anhörung bekommen oder freigelassen.

Samstag, 8.16 Uhr: Die schwedische Polizei geht nach eigenen Angaben davon aus, dass bei dem Lkw-Anschlag in Stockholm der unter Terrorverdacht festgenommene Mann den Lastwagen steuerte. „Wir haben den Verdacht, dass der Mann, der festgenommen wurde, der Angreifer ist“, sagte Polizeisprecher Lars Byström am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.

Freitag, 22.30 Uhr: Der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven hat am Freitagabend den Anschlagsort in Stockholm besucht. Im schwedischen Fernsehen war zu sehen, wie er in der großen Einkaufsstraße im Zentrum der Stadt Rosen niederlegte.

21.53 Uhr: Nach dem Lkw-Anschlag in Stockholm fahndet die Polizei weiter nach dem Täter. Ein am Freitagabend in einem Vorort von Stockholm festgenommener Mann sei nicht derjenige, der den Lkw durch eine Menschenmenge in der Innenstadt gesteuert hatte, erklärte ein Polizeisprecher bei einer Pressekonferenz. Er ähnele zwar dem Mann, der von einer Überwachungskamera nahe dem Tatort gefilmt worden war, habe aber den Lkw nicht gelenkt.

21.08 Uhr: Die Polizei hat nach dem mutmaßlichen Anschlag in der Stockholmer Innenstadt eine Person festgenommen. Diese könne in die Todesfahrt eines gestohlenen Brauereilastwagens verwickelt sein, teilte die Polizei am Freitagabend mit. Zuvor hatte sie mit Fotos nach einem Mann mit hellgrünem Kapuzenpullover gefahndet.

20.38 Uhr: Bei dem mutmaßlichen Anschlag in Stockholm sind einem Medienbericht zufolge mindestens 15 Menschen verletzt worden. Das bestätigte der Chefarzt des Karolinska-Instituts bei Stockholm dem Sender Radio Schweden am Freitag. Ein Mann sei im Krankenhaus gestorben. Unter den Verletzten seien auch zwei Kinder, eines davon wurde schwer verletzt. 9 der 15 Verletzten seien schwer verletzt worden. Das Personal des Universitätskrankenhauses bei Stockholm ist in Alarmbereitschaft versetzt worden. Das Institut ist eine von Europas größten medizinischen Universitäten. Ob der Mediziner sich bei seinen Angaben nur auf die Verletzten bezog, die dort behandelt werden, war zunächst unklar.

20.21 Uhr: Nach dem Anschlag in Stockholm ist einem Medienbericht zufolge am Freitagabend im Norden der Stadt ein Mann festgenommen worden. Der Verdächtige habe sich zu der Attacke im Stadtzentrum bekannt, berichtet die Zeitung „Aftonbladet“ unter Berufung auf Insider.

Zugbetrieb bis Samstagmorgen eingestellt

19.31 Uhr: Züge von und nach Stockholm werden frühestens am Samstagmorgen ihren Betrieb wieder aufnehmen. „Der Zugverkehr von und nach Stockholm ist den Rest des Tages eingestellt“, sagte der Sprecher der Schwedischen Staatsbahnen, Stephan Rye, nach Angaben der öffentlich-rechtlichen Fernsehgesellschaft Sveriges Television AB (ST) am Freitag.

Der Flugverkehr läuft hingegen nach dem mutmaßlichen Anschlag ohne Einschränkungen weiter. Der Pressechef des staatlichen Unternehmens für Luftverkehrsinfrastruktur, Swedavia, berichtete ST, dass an den städtischen Flughäfen Arlanda und Bromma alles planmäßig ablaufe, lediglich die Polizeipräsenz sei dort erhöht worden.

18.56 Uhr: Die Stadt Stockholm hat öffentliche Gebäude für Bürger geöffnet, die aufgrund von Verkehrsbehinderungen nicht mehr nach Hause kommen können. Das meldeten die Stadt und der schwedische Kriseninformationsdienst „Krisinformation“ am Freitag. Mehrere öffentliche Gebäude in der Hauptstadt wie eine Schule stünden den Bürgern am Abend offen. Wegen des mutmaßlichen Anschlags ist der Verkehr von U-Bahnen, Bussen und Zügen im Zentrum Medienberichten zufolge stillgelegt worden.

18.38 Uhr: Der Lastwagen, der in Stockholm in eine Menschenmenge gefahren worden war, stammt Medienberichten zufolge von einer Brauerei. Ein Sprecher der Brauerei Spendrups sagte dem schwedischen Radio, der Fahrer habe gerade ein Restaurant in der Drottninggatan im Zentrum der schwedischen Hauptstadt beliefern wollen. Er habe hinten am Laster gestanden, um ihn aufzuschließen, als ein Maskierter vorne in die Fahrerkabine gesprungen und mit dem Wagen weggefahren sei. Der Brauerei-Fahrer habe versucht, den Mann zu stoppen, wurde dabei angefahren, habe aber keine ernsten Verletzungen erlitten. Die Ermittler kündigten auf ihrer Pressekonferenz an, den Fahrer nun zu befragen. Einzelheiten zum Hergang kurz vor der Tat machten sie jedoch nicht.

17.57 Uhr: Die Polizei bittet darum, Hinweise den Behörden zu melden. „Wir tun alles, was wir können, um Klarheit in die Ereignisse zu bringen“, versprach der Chef der Sicherheitspolizei, Anders Thornberg. Die Bevölkerung rief die Polizei dazu auf, nicht ins Zentrum der schwedischen Hauptstadt zu fahren. Der Hauptbahnhof sei nicht mehr gesperrt.

17.56 Uhr: Die schwedische Polizei fahndet nach dem Täter. Der Fahrer des Lastwagens sei noch nicht gefasst, erklärte die Polizei am Freitagnachmittag und veröffentlichte Videoaufnahmen eines Verdächtigen.

17.48 Uhr: Als Geste des Gedenkens nach dem mutmaßlichen Anschlag in Stockholm schaltet Paris die Beleuchtung des Eiffelturms ab. Das Wahrzeichen solle in der Nacht zum Samstag von Mitternacht an im Dunkeln liegen, teilte Bürgermeisterin Anne Hidalgo auf Twitter mit. Damit solle an die Opfer erinnert werden.

17.47 Uhr: Auch Stunden nach dem mutmaßlichen Anschlag ist das Ausmaß nach Angaben der Behörden noch unklar. „Wir wissen nicht, ob es eine Einzeltat ist oder ob wir mit mehr rechnen müssen“, sagte Reichspolizeichef Dan Eliasson am Freitag auf einer Pressekonferenz in Stockholm. Zur Zahl der Toten und Verletzten konnte er noch keine genauen Angaben machen. „Es gibt so viele Aussagen, die kursieren, deshalb ist es besser zu warten“, fügte er hinzu. „Das hier ist eine schwarze Stunde für die Angehörigen und die Opfer“, sagte Eliasson.

17.43 Uhr: Die schwedische Polizei kann noch keine genaue Opferzahl nennen. Von mindestens drei Toten ist die Rede. Eine Festnahme bestätigen die Sicherheitskräfte nicht.

17.42 Uhr: Schwedens Polizeichef gibt bekannt, dass die Sicherheitsvorkehrungen an zentralen Stellen der Hauptstadt verstärkt wurden. Angaben über Opferzahlen des Anschlags könne er derzeit noch nicht machen. Zugleich präsentierte er ein Foto einer Person, mit der man „in Kontakt treten wolle“.

17.30 Uhr: Wegen des mutmaßlichen Terroranschlags stellen alle Kinos und viele Theater in Stockholm und Umgebung Medienberichten zufolge ihr Abendprogramm ein. Das berichtete unter anderem die öffentlich-rechtliche Fernsehgesellschaft Sveriges Television AB am Freitag.

17.22 Uhr: Die schwedische Polizei eine Hotline für besorgte Angehörige freigeschaltet. Sie könnten im schwedischen Telefonnetz unter der Nummer 11414 und der Direktwahl 9 die Polizei kontaktieren, schrieb die Polizei am Freitag auf Twitter.

17.19 Uhr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat erschüttert auf den mutmaßlichen Anschlag reagiert. Er habe während seines Besuchs in Athen „von dem brutalen Angriff auf unschuldige Menschen in Stockholm erfahren“, schrieb das Staatsoberhaupt am Freitag in einer Mitteilung. „Auch wenn die Hintergründe noch unklar sind: Unsere Gedanken und unsere Solidarität sind bei den Opfern und Verletzten, bei unseren schwedischen Freunden und allen Menschen in Stockholm“, ergänzte er.

17.13 Uhr: Laut dem ARD-Studio stockholm ist die Innenstadt komplett abgesperrt.

Den derzeitigen Stand der Dinge nach dem mutmaßlichen Terroranschlag in Stockholm sehen Sie im Video:

16.17 Uhr: Das Personal des Universitätskrankenhauses Karolinska-Institut bei Stockholm ist Medienberichten zufolge in Alarmbereitschaft versetzt worden. Zusätzliches Personal sei angefordert worden. Alle Ärzte seien gebeten worden, sich einzufinden.

16.06 Uhr: Nach Angaben des schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven handelt es sich aller Voraussicht nach um einen Anschlag. Alles deute auf einen „terroristischen Akt“ hin, zitierte ihn die Nachrichtenagentur TT.

16.03 Uhr: Die Stockholmer Polizei fordert die Bewohner der Stadt per Twitter auf, zuhause zu bleiben.

16.01 Uhr: Laut Polizei in Stockholm sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Wie viele Tote es sind, konnte die schwedische Sicherheitspolizei zunächst nicht sagen.

15.57 Uhr: Der schwedische Geheimdienst sprach von einem Anschlag, nachdem der Lastwagen nach Polizeiangaben kurz vor 15 Uhr vor einem gut besuchten Kaufhaus im Zentrum Stockholms in eine Menschenmenge gefahren war. Fernsehsender zeigten Bilder von dichtem Rauch, der über dem Anschlagsort stand.

15.53 Uhr: Die schwedische Polizei bestätigt der Nachrichtenagentur TT zufolge drei Tote.

15.53 Uhr: The Telegraph veröffentlichte auf dem Kurznachrichtendienst Twitter ein Foto, das wohl den Laster zeigt, der den Unfall in Stockholm verursacht haben soll:

15.51 Uhr: Das Parlamentsgebäude in Stockholm ist Medienberichten zufolge abgesperrt worden. Die Polizei bittet die Bevölkerung in geschlossenen Räumen zu bleiben und sich vom Zentrum fernzuhalten.

15.49 Uhr: The Telegraph veröffentlicht auf Twitter ein Video, das den Vorfall in Stockholm zeigen soll:

15.47 Uhr: Laut Medienberichten handelt es sich um einen Kleinlaster. Nach Angaben des schwedischen Radios soll es mindestens drei Tote geben. Jeglicher U-Bahn-Verkehr soll eingestellt worden sein. Polizeihubschrauber kreisten über dem Zentrum, schwerbewaffnete Polizisten hätten Stellung bezogen.

15.46 Uhr: Der Sender Sky News berichtet auf Twitter über Schüsse, die in anderen Teilen von Stockholm gefallen sein sollen:

15.45 Uhr: Das schwedische Aftonbladet spricht von einem gestohlenen Lastwagen:

15.31 Uhr: Ein schwedischer Reporter vor Ort berichteten von einem Brand auf der Einkaufsstraße und völligem Chaos. Durch die Stadt fahre ein Polizeiwagen, aus dem Beamte „Warnung vor einer Terrortat“ riefen. Die Polizei war zunächst für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Lesen Sie mehr zum Thema

Video Anschlag Schweden