OB ernennt, Rat der Religionen benennt

„Es ist ein wichtiges Zeichen, dass die Landeshauptstadt die Bedeutung der Religionsgemeinschaften in der Stadtgesellschaft und ihres guten und dem Gemeinwohl verpflichteten Miteinanders untereinander und mit der Stadt würdigt.“ Im gleichen Atemzug erinnerte der Geistliche auch an die spezifische Rolle und das Selbstverständnis des Rates: „Nicht die dogmatischen und weltanschaulichen Bekenntnisse der Religionsgemeinschaften, sehr wohl aber ihre sozialen Erscheinungsformen und gesellschaftlichen Wirklichkeiten und Wirksamkeiten sind zurecht von stadtpolitischem Interesse.“