OB-Wahl in Stuttgart Jan Böhmermann twittert seine Gedanken zur Wahl

TV-Moderator Jan Böhmermann (Archivbild) Foto: dpa/Christophe Gateau
TV-Moderator Jan Böhmermann (Archivbild) Foto: dpa/Christophe Gateau

Am Sonntag wird entschieden, wer zukünftig das höchste Amt der Stadt Stuttgart bekleidet. Auch TV-Moderator Jan Böhmermann hat sich so seine Gedanken zur OB-Wahl gemacht – und dabei einen interessanten Vergleich gezogen.

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Stuttgart - Die OB-Wahl in Stuttgart geht auf die Zielgerade. Am Sonntagabend ist der zweite Wahlgang beendet und es steht fest, wer die Nachfolge von Fritz Kuhn als Stadtoberhaupt der Schwabenmetropole antritt – und das scheint nicht nur im Südwesten auf großes Interesse zu stoßen, steht doch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein politischer Kurswechsel an. Und so hat sich auch TV-Moderator Jan Böhmermann am Sonntagmorgen via Twitter zur Wahl geäußert und einen Favoriten ausgemacht.

Im Rennen um das höchste Amt der Stadt befinden sich nach dem Rückzug einiger Bewerber, unter anderem Grünen-Kandidatin Veronika Kienzle sowie SPD-Mann Martin Körner, noch insgesamt neun Kandidaten.

Lesen Sie hier: OB-Wahl in Stuttgart: Die wichtigsten Fakten rund um den Wahlgang

Dabei sind die Augen vor allem auf das Trio mit den größten Chancen - bestehend aus Frank Nopper (CDU), dem unabhängigen Bewerber mit SPD-Parteibuch, Marian Schreier, und dem SÖS-Stadtrat Hannes Rockenbauch - gerichtet.

Während der Backnanger OB Frank Nopper Favorit ist, rechnen nicht wenig mit einem Überraschungssieg des Tengener Bürgermeisters Marian Schreier.

Und dieser Schreier ist es auch, der das Interesse von Jan Böhmermann geweckt hat.

Oder will er mit diesem Hinweis auf den österreichischen Kanzler Sebastian Kurz in eine ganz andere Richtung deuten? Bei dem Satiriker Böhmermann weiß man nie.

Was die beiden Politiker neben ihrer Frisur verbindet, ist ihr Alter. Schreier ist mit seinem 30 Jahren gerade mal vier Jahre jünger als Kurz. Politisch gesehen sind sie dann allerdings schon eine ganze Ecke voneinander entfernt – und vom Dialekt her auch.




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