Operation bei Papst Franziskus So geht es dem 84-Jährigen nach dem Eingriff

Papst Franziskus wurde etwa drei Stunden operiert. (Archivbild) Foto: dpa/Giuseppe Ciccia
Papst Franziskus wurde etwa drei Stunden operiert. (Archivbild) Foto: dpa/Giuseppe Ciccia

Nach seiner Darmoperation muss Papst Franziskus noch eine Woche im Krankenhaus bleiben. Der Eingriff war notwendig, weil Franziskus eine sogenannte Divertikulitis hatte.

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Rom - Papst Franziskus soll nach seiner Darmoperation noch eine Woche im Krankenhaus bleiben. Dieser Zeitraum gilt, sofern keine Komplikationen auftreten, wie Vatikan-Sprecher Matteo Bruni am Montagmittag mitteilte. Dem Oberhaupt der katholischen Kirche gehe es gut.

Der 84-Jährige hatte sich am Sonntag nach dem traditionellen Angelus-Gebet vor Pilgern und Gläubigern im Vatikan für den geplanten Eingriff in die Poliklinik Agostino Gemelli in Rom begeben.

Bruni zufolge dauerte die Operation am Abend etwa drei Stunden. Der Eingriff war notwendig, weil Franziskus eine Darm-Erkrankung hatte, eine sogenannte Divertikulitis. Diese kann Bauchschmerzen und Fieber verursachen. Grund dafür sind entzündete Ausstülpungen an der Darmwand. Die Erkrankung ist bei älteren Menschen nicht unüblich. Bei der Operation entfernten die Ärzte nach Vatikan-Angaben Teile des Dickdarms. Italiens Ministerpräsident Mario Draghi wünschte dem Argentinier am Montag eine schnelle Besserung und baldige Genesung.




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