Pamela Anderson im Playboy Do it again, Pam

Von red 

Sie gilt als das Sexsymbol der 90er Jahre: Pamela Anderson, berühmt geworden im roten Badeanzug als Rettungsschwimmerin der US-Serie Baywatch, zieht sich mit 48 Jahren ein letztes Mal für den Playboy aus. Das Magazin rührt kräftig die Werbetrommel.

„Playboy“-Gründer Hugh Hefner mit dem früheren Playboy-Playmate des Jahres, der aus Kanada stammenden US-Schauspielerin Pamela Anderson, bei der Party zum 50. Jahrestag seines Magazins für „Männerunterhaltung“ in New York. Foto: dpa 7 Bilder
„Playboy“-Gründer Hugh Hefner mit dem früheren Playboy-Playmate des Jahres, der aus Kanada stammenden US-Schauspielerin Pamela Anderson, bei der Party zum 50. Jahrestag seines Magazins für „Männerunterhaltung“ in New York. Foto: dpa

Stuttgart - Pamela Denise Anderson war einst jahrelang die meistgeklickte Frau im Internet. Nun könnte sie es bald noch einmal werden: Vor knapp zwei Monaten kündigte der Playboy bereits an, dass die kanadisch-amerikanische Schauspielerin ein letztes Mal in freizügigen Posen zu sehen sein werde. Nun hat das Magazin erste Fotos auf seiner Internetseite veröffentlicht.

Mit der März-Ausgabe 2016 ist Schluss mit Nackedeis im US-Playboy. Viel Wirbel gibt es deshalb um die Doppelausgabe Januar/Februar, die damit das Ende einer Ära markiert. Und wer, so lässt der Playboy verkünden, eigne sich für das Cover dieses Magazins besser als „das berühmteste Playmate der Playboy-Geschichte“? Das ist natürlich: Pamela Anderson. Sie wird bereits zum 14. Mal das Cover zieren.

Das Magazin wird in den USA bereits am 11. Dezember erhältlich sein. Achja, zu lesen gibt’s natürlich auch was: Enthalten sind unter anderem ein Interview, das der US-Schauspieler James Franco (bekannt unter anderem als Spiderman-Bösewicht) mit Anderson führte.

Darin berichtet Anderson auch von ihrem ersten Shooting für den Playboy: „Der Fotograf lichtete mich in einer Filmrolle ab, denn ich war nervös und musste mich übergeben. Aber dann sah ich die Bilder, und von da an war es schwer, meine Kleider anzubehalten! Ich war unglaublich schüchtern davor, aber da machte es klick und ich begriff, dass niemand sich daran stört, wie du nackt aussiehst - außer du selbst.“