Das seit gut zwei Jahren bestehende Parkraummanagement im Westen hat sich bewährt. Im Rathaus gilt das erfolgreiche Konzept als Vorbild für die Einführung des Bewohnerparkens in den übrigen Innenstadtbezirken.

Stuttgart - Das seit gut zwei Jahren bestehende Parkraummanagement im Westen hat sich bewährt. Das geht aus dem Abschlussbericht hervor, den Ordnungsbürgermeister Martin Schairer am Dienstag im Ausschuss für Umwelt und Technik vorgestellt hat. Auch die Ratsfraktionen bezeichneten die Umsetzung als erfolgreich.

 

„Das Konzept im Westen dient uns bei der Ausweitung des Parkraummanagements auf die anderen Innenstadtbezirke als Vorbild, aber nicht als Blaupause“, sagte Schairer. Das Erweiterungskonzept wird in der nächsten Woche den Stadträten im Ausschuss vorgestellt. Für den Ordnungsbürgermeister hat sich das Verhalten von Pendlern und Bewohnern im Westen geändert. Das Konzept sei gut angenommen worden. „Tagsüber gibt es mehr freie Parkplätze, nachts bestehen in zwei von acht Zonen allerdings noch Probleme.“ Auch wenn die nächtliche Auslastung gesunken ist, so kommen immer noch im Schnitt 102 Autos auf 100 zur Verfügung stehende Parkplätze. Tagsüber ist die Auslastung um 18 Punkte auf 81 Prozent gesunken.