Persönlichkeitsrechte bei Fifa Warum Fußballprofis überlegen, gegen das Videospiel vorzugehen

Zlatan Ibrahimovic hat seinem Ärger darüber, dass er anscheinend ohne sein Einverständnis in Fifa dargestellt wird, öffentlich Luft gemacht. Foto: imago//Marco Canoniero/Christoph Hardt
Zlatan Ibrahimovic hat seinem Ärger darüber, dass er anscheinend ohne sein Einverständnis in Fifa dargestellt wird, öffentlich Luft gemacht. Foto: imago//Marco Canoniero/Christoph Hardt

Seit Jahrzehnten bildet das Videospiel Fifa die Fußballrealität virtuell ab. Doch immer mehr Spielern scheint das nicht zu gefallen. Für Fifa könnte das fatale Folgen haben.

Volontäre: Sebastian Xanke (xan)

Stuttgart - Fußball-Ikone Zlatan Ibrahimovic ist verärgert – und laut dem für zahlreiche bekannte Fußballspieler tätigen Star-Berater Mino Raiola, 300 andere Fußballer ebenso. Sie alle seien dazu bereit, so Raiola, juristisch dagegen vorzugehen, dass ihre Bilder und Namen im berühmten Videospiel Fifa verwendet werden. Bereits seit 1993 bauen die Entwickler von Fifa, EA Sports, jedes Jahr aufs Neue die analoge Fußballwelt in virtuellem Raum haargenau nach, samt Fußballern, Vereinen und Wettbewerben.

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