Pfingstmarkt in Wäschenbeuren Tummelplatz für Bummler und Schnäppchenjäger

Von eas 

Es gibt zwei Tage im Jahr, an denen in Wäschenbeuren die Zahl der Besucher die der Einwohner übersteigt: Zum närrischen Umzug am Fasnetssamstag und jetzt wieder am Pfingstmontag beim großen Krämermarkt.

Schauen, stöbern und kaufen: Am Pfingstmontag ist in Wäschenbeuren wieder Markttag. Foto: Rudel/Archiv
Schauen, stöbern und kaufen: Am Pfingstmontag ist in Wäschenbeuren wieder Markttag. Foto: Rudel/Archiv

Wäschenbeuren
Kitsch, Krimskrams und Aberwitziges, aber auch Kunst, Kunsthandwerk und Antiquitäten: All das und noch vieles mehr gibt es am nächsten Montag wieder beim traditionellen Pfingstmarkt in den Straßen der 4000-Seelen-Gemeinde Wäschenbeuren zu bestaunen – und natürlich zu kaufen. Erneut werden rund 180 Stände in der Ortsmitte aufgebaut, an denen sich zwischen 7 und 19 Uhr gewiss wieder etliche tausend Bummler und Schnäppchenjäger tummeln werden. Vor mehr als 500 Jahren ist dem Ort das Marktrecht verliehen worden, wobei es zunächst drei Jahrmärkte gegeben haben soll, bei denen vor allem Viehhandel getrieben wurde. Den Krämermarkt in der heutigen Form gibt es seit 1978.