Polizeieinsatz bei in Dresden 25 Ermittlungsverfahren nach Neonazi-Marsch

Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. Foto: dpa/Sebastian Willnow
Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. Foto: dpa/Sebastian Willnow

In Dresden gibt es am Samstag einen Neonazi-Marsch und eine Gegendemonstration. Dabei bekommt die Polizei einiges zu tun und nimmt zunächst sieben Menschen in Gewahrsam.

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Dresden - Die Polizei hat bei dem Neonazi-Marsch und den Gegenprotesten in Dresden sieben Menschen in Gewahrsam genommen. 25 Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet, wie die Polizei am Abend mitteilte. Unter anderem werde wegen möglicher Verstöße gegen das Versammlungsgesetz, Körperverletzung, Landfriedensbruch und Beleidigung ermittelt.

Die Polizei war am Samstag mit rund 1500 Beamten vor Ort, um den Marsch von Rechtsextremen sowie die Gegenproteste abzusichern. Zwei Protestzüge waren am Vormittag an zentralen Punkten der Stadt gestartet, um am Versammlungsort der Rechtsextremen lautstark zu demonstrieren. Verschiedene Initiativen um das Bündnis „Dresden Nazifrei“ hatten zu Protesten aufgerufen.




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