Polo-Freund äußert sich Wie es Prinz Harry jetzt geht

Prinz Harry und Nachos Figueras (rechts) spielen seit Jahren miteinander Polo und sind auch abseits des Rasens Freunde. Foto: imago/ZUMA Press/imago stock&people 37 Bilder
Prinz Harry und Nachos Figueras (rechts) spielen seit Jahren miteinander Polo und sind auch abseits des Rasens Freunde. Foto: imago/ZUMA Press/imago stock&people

In einer Dokumentation für einen US-Sender spricht Nacho Figueras darüber, was Harry und Meghan zu ihrem Rückzug trieb und wie sich ihr neues Leben in Kanada anlässt.

Digital Unit : Theresa Schäfer (the)
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Vancouver - Nacho Figueras ist nicht bloß „aus dem Umfeld des Prinzen“, wie es in den Medien immer so schön heißt. Der Argentinier und Prinz Harry kennen sich gut. Der 42-Jährige spielt mit dem Herzog von Sussex seit Jahren Polo, Figueras und seine Frau waren auf Harrys und Meghans Hochzeit eingeladen. Es bedeutet also etwas, wenn er sich öffentlich dazu äußert, wie es Prinz Harry und seiner Familie nach ihrem Rückzug aus dem britischen Königshaus geht.

In einer Dokumentation für den US-amerikanischen Fernsehsender ABC sagt Figueras: „Ich habe vor ein paar Tagen mit Harry gesprochen. Er hat sehr gelitten. Er will ein normales Leben führen – so normal wie sein Leben sein kann.“ Der professionelle Polospieler schildert auch, wie es den Sussex’ in ihrem neuen Domizil in Kanada geht: „Wenn tausend Paparazzi vor deinem Haus warten, um ein Bild von deinem Sohn zu bekommen, ist das nicht normal.“

Figueras zieht in der Dokumentation Parallelen zum Tod von Harrys Mutter, Prinzessin Diana, die 1997 in Paris bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, bei dem Paparazzi eine unrühmliche Rolle spielten: „Er beschützt seine Familie. Er beschützt seine Frau und sein Kind. Er ist der Sohn von jemandem, der die Attacken der Presse erleiden musste – und er will nicht, dass so etwas seiner Familie passiert.“

Figueras Worte sind ganz nah an dem, was Prinz Harry selbst in seinem emotionalen Statement über seinen Abschied aus dem Königshaus formulierte. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass sich Figueras das Okay von Harry holte, bevor er mit den Journalisten von ABC sprach. Die Windsor-Prinzen haben eine knallharte Politik, was ihre Freunde angeht: „Wer redet, fliegt.“ Das heißt, wer ohne Rücksprache mit der Presse plaudert, ist die längste Zeit ein Freund der Prinzen gewesen.




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