Windsor-Prinz Harry vedreht Neuseelands Damenwelt den Kopf. Prinzessin an seiner Seite wollen viele werden. Und es scheint ganz so, als sei auch Harry bereit, sich fest zu binden.

Digital Unit : Theresa Schäfer (the)

Wellington - "Harry, marry me", "Harry, I have hectares" (in etwa "Harry, ich habe Grundbesitz") - Neuseelands Frauenwelt steht Kopf. Die Nummer fünf der britischen Thronfolge ist auf Besuch und gibt sich so aufgeschlossen, fröhlich und charmant, dass ihm die Herzen nur so zufliegen. Vom Schulmädchen über den Twen bis zur älteren Dame - alle sind hingerissen vom rotblonden Windsor-Prinzen. Jede will Harry die Hand schütteln oder ein Selfie mit dem 30-Jährigen ergattern.

Man sagt, Prinz Harry habe das Charisma seiner verstorbenen Mutter Diana geerbt. Während sein Bruder William, seines Zeichens künftiger König, stets peinlichst aufs Protokoll achten muss, kann Harry sich mehr auf seine Intuition verlassen. Es ist diese Spontanität und echte Zugewandtheit, die man schon an seiner Mutter schätzte. Er schneidet Grimassen für eine Klasse Grundschüler, bringt Babys zum Strahlen und lässt sich von älteren Damen die Wange streicheln. Ähnliche Bilder blieben auch von Diana haften.

Dass angesichts des smarten Singles aus dem Hochadel die ein oder andere junge Frau ins Träumen gerät, ist verständlich. Vor allem, weil Harry alles andere als ein eingefleischter Junggeselle zu sein scheint. Der frischgebackene Onkel von Baby Charlotte bekannte in einem Interview mit "Sky News", er wünsche sich selbst Frau und Familie: "Natürlich, ich hätte sehr gerne jetzt Kinder, aber das ist eine Entwicklung, die man durchlaufen muss."

Die Eine scheint Harry aber noch nicht gefunden zu haben. Jahrelang hatte er eine klassische On-off-Beziehung mit der Millionärserbin Chelsy Davy. Auch Cressida Bonas, Model mit aristokratischen Wurzeln, konnte den Prinzen nicht halten. Harry scheint jetzt aber reif für etwas Ernstes zu sein: "Es wäre toll, jemanden an meiner Seite zu haben." Es komme die Zeit, in der man fühle, dass es Zeit sei, sich niederzulassen. „Aber ich denke, dass man diese Dinge nicht erzwingen kann. Die Zeit wird kommen und was immer passiert, das passiert.“

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