Privatkonzert von Mark Forster Die „Antenne Einser“ im Glück

Mark Forster beim exklusiven Auftritt für die Gewinner von Antenne 1 im LKA Longhorn Foto: Antenne 1
Mark Forster beim exklusiven Auftritt für die Gewinner von Antenne 1 im LKA Longhorn Foto: Antenne 1

Für 250 Gewinner des Radiosenders Antenne 1 hat Mark Forster Stücke seines neuen Albums „Tabe“ im LKA Longhorn vorgestellt. Ein Konzert ohne hochgestreckte Smartphones: Alle hielten sich an seine Anweisung, keine Fotos und Tonaufnahmen zu machen.

Lokales: Uwe Bogen (ubo)
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Stuttgart - Ein ungewohntes Konzerterlebnis im LKA Longhorn: Nicht ein Zuschauer hat sein Smartphone nach oben gestreckt, um das Spektakel auf der Bühne festzuhalten. Sonst tun’s viele von Anfang bis Ende, um später das Gehörte daheim erst richtig zu hören. Beim exklusiven Streng-Geheim-Konzert für die „Antenne Einser“, wie sie vom Privatsender genannt werden, haben sich aber alle 250 Gewinner an die Anweisung von Popstar Mark Forster gehalten, keine Fotos und Tonaufnahmen zu machen – so sehr verehren sie den 32-jährigen Pfälzer, der im Juni sein neues Album „Tabe“ auf den Markt bringt und verhindern will, dass die neuen Lieder vorab im Netz landen. Hin und weg war das Publikum von einem prächtig auflegten Forster, der im schwarzen T-Shirt, das er kurz davor noch in Stuttgart gekauft hatte, unermüdlich über die Bühne fegte.

Eine Liebeserklärung an die Schwester

Die Zuschauer, darunter viele Kinder und etliche junge Männer, die wie Forster Brille, Käppi und Bart trugen, haben überraschenderweise nach kurzer Zeit selbst bei neuen Liedern mitgesungen, die sie noch gar nicht kannten, die aber so eingängig sind wie die Liebeserklärung an Forsters jüngere Schwester. Erwachsen seien sie, aber doch auch noch Kinder, heißt es in dem Lied. Viele der „Antenne einser“ wussten, was gemeint ist. Der Aufsteiger aus der Pfalz, der den Fußball-EM-Song für das ZDF eingespielt hat, spielte mit seiner tollen Band natürlich auch seine Hits wie „Au revoir“ und „Bauch und Kopf“. Anderntags bedankten sich viele auf der Facebook-Seite bei Antenne 1: „Es war bombastisch“, ist da zu lesen.




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