Promis bei Wimbledon Wer etwas auf sich hält, sitzt in der „Royal Box“

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Ganz großes Tennis – auch auf den Rängen: Spannend zu sehen, wer sich in der „Royal Box“ tummelt. Das sind nämlich längst nicht mehr nur Blaublütige.

Sie gehören in die „Royal Box“ wie die Erdbeeren mit Sahne zu Wimbledon: Pippa und James Middleton, die Geschwister von Herzogin Kate. Foto: AFP 18 Bilder
Sie gehören in die „Royal Box“ wie die Erdbeeren mit Sahne zu Wimbledon: Pippa und James Middleton, die Geschwister von Herzogin Kate. Foto: AFP

London - Hier schauen die wirklich wichtigen Menschen zu: Wer auf dem Centre Court von Wimbledon spielt, tut das eventuell vor den Mitgliedern der königlichen Familie. Die haben dort ihre eigenen Zuschauerränge, „Royal Box“ genannt.

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Ursprünglich war die „Royal Box“ nur für Angehörige der Familie Windsor-Mountbatten reserviert. Inzwischen sieht man aber auch Stars, Sternchen und Politiker auf den besten Plätzen – eingeladen vom Veranstalter „im Namen der royalen Familie“, heißt es.

Die Middletons, Herzogin Kates Familie, sind beispielsweise treue Wimbledon-Besucher. Und auch die Beckhams sieht man fast jedes Jahr, ebenso Schauspieler des „Downton Abbey“-Ensembles. Nicht alle Promis schaffen es in die „Royal Box“ – manche sehen sich auch abseits des Centre Courts Spiele an.

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Bis 2003 mussten die Tennisspieler und -spielerinnen sogar eine Verbeugung oder einen Knicks vor den Blaublütigen in der „Royal Box“ machen. Auf diese Tradition wird inzwischen verzichtet. Sollte allerdings Queen Elizabeth II. sich die Ehre geben, wird von den Athleten diese Ehrerbietigkeit weiterhin erwartet. Die Monarchin sah sich allerdings zuletzt 2010 ein Match in Wimbledon an.

Was sich an Prominenz in diesem Jahr in Wimbledon tummelt sehen Sie in unserer Bildergalerie.