Pussy Riot in Berlin Viel Pressetrubel um Aktivistinnen

Pussy Riot in Berlin: Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Aljochina (links). Foto: dpa 9 Bilder
Pussy Riot in Berlin: Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Aljochina (links). Foto: dpa

Es ist ihr erster Auftritt in Deutschland, seit Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Aljochina im Dezember aus der Lagerhaft frei kamen: Die Pussy-Riot-Aktivistinnen sind bei der Fimgala "Cinema for Peace" im Rahmen der Berlinale zu Gast.

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Es ist ihr erster Auftritt in Deutschland, seit Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Aljochina im Dezember aus der Lagerhaft frei kamen: Die Pussy-Riot-Aktivistinnen sind bei der Fimgala "Cinema for Peace" im Rahmen der Berlinale zu Gast.

Berlin - Fotografen, Kameraleute und Journalisten haben sich am Montagvormittag in Berlin um die beiden Frontfrauen der kremlkritischen Punkband Pussy Riot gedrängt. Es war der erste Deutschland-Auftritt der beiden Aktivistinnen, nachdem sie kurz vor Weihnachten nach 20 Monaten Haft freigekommen waren.

Die beiden kündigten an, für das Moskauer Stadtparlament kandidieren zu wollen. „Das ist einen Versuch wert“, sagte Maria Aljochina (25). Bei der Pressekonferenz kritisierten beide Frauen die Zustände in russischen Gefängnissen.

Abends wollten sie bei der Filmgala „Cinema for Peace“ auftreten. Dort war die Dokumentation „Pussy Riot - A Punk Prayer“ für einen Preis nominiert.

 




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