Der VfB Stuttgart hat am Sonntagabend unentschieden gegen den 1. FC Heidenheim gespielt. Die Fans schieben es auf die Einstellung des Teams – und auf den Schiedsrichter.
Es war ein gebrauchter Abend für den VfB Stuttgart. Mit einem 3:3-Unentschieden sind die Schwaben aus Heidenheim nach Hause gefahren. Dabei wäre mehr drin gewesen. Und auch die Anhänger waren alles andere als zufrieden mit der Leistung ihres Teams.
Die Fans gingen stellenweise hart ins Gericht mit den Spielern des VfB Stuttgart. Nach dem beeindruckenden Auftritt gegen Celtic Glasgow scheinen die Anhänger der Schwaben ein anderes Spiel erwartet zu haben. Wir haben die Reaktionen auf der Kurznachrichtenplattform X gesammelt.
Dieser Fan hat eine eigene Theorie: Lag der schwache Auftritt vielleicht am Spielfeld in Heidenheim?
Mit dem Schiedsrichter und dem VAR standen die Fans auf Kriegsfuß. Nicht nur wegen des Tores zum 2:1 in der 31. Minute durch Demirovic, das zurückgenommen und gegen einen Elfmeter für Heidenheim eingetauscht wurde. Auch ein mögliches Handspiel der Heidenheimer kurz zuvor im eigenen Strafraum sorgte für Gesprächsstoff.
Und dann wurde auch noch der Führungstreffer von Demirovic in der 73. Minute zurückgenommen wegen einer Abseitsstellung.
Hat Heidenheim bei solchen Entscheidungen womöglich den Bonus des Underdogs – und wurde auch vom Moderationsteam favorisiert?
Doch unterm Strich sind sich die Zuschauerinnen und Zuschauer dann doch einig: Es war ein unterhaltsames Fußballspiel, das sie am Sonntagabend gesehen haben.
Am Donnerstag hat der VfB erneut die Chance sich zu beweisen. Dann spielt das Team im Europa-League-Rückspiel um 18.45 Uhr zuhause gegen Celtic.