„Eine gute Entscheidung! Anstatt weiter mit einem „Bremser“ wie Labbadia zu arbeiten, kommt nun hoffentlich frischer Wind in die Mannschaft. Thomas Schneider scheint dabei der Richtige zu sein, Zweitbester bei seinem DFB-Trainerlehrgang, bereits erfolgreich mit den B-Junioren (Vizemeister und letzte Saison Meister), zudem mit 40 Jahren noch sehr jung und schon lange im Verein. Also einer mit Stallgeruch, der auch schon beim VfB gekickt hat. Gleich Wunderdinge zu erwarten, wäre natürlich übertrieben, aber er hat gezeigt, dass er mit jungen Spielern arbeiten kann und genau das ist es auch, was der normale VfB-Fan einfach sehen will. Da war Labbadia einfach der falsche Mann, Holzhauser war in Augsburg der beste Mann auf dem Platz, Werner nach Kurzeinsätzen mal wieder nicht im Kader, wieso? Ich hoffe jedenfalls, dass Thomas Schneider das ändern wird und auch hinter seinen Entscheidungen steht.“ (User Steve Sun)

„Ein Trainer, der für den „neuen VfB“ stehen kann und alles mitbringt, um erfolgreich zu sein: Er kennt den Profibereich allgemein sowie den VfB im Speziellen aus dem Effeff, hat aktuelles Trainerwissen und bereits erste Erfolge gefeiert und bringt dazu noch die nötige Verbindung zur eigenen, sehr erfolgreichen Jugendarbeit mit. So könnte aus dem identitätsstiftenden Stuttgarter Weg des VfB tatsächlich etwas (Großes) werden...“ (User Sven Forster)

„Absolut die beste Entscheidung bei der aktuellen Situation, tolles Gespann, Thomas Schneider, Tomislav Maric und Alfons Higl, es gibt wieder Hoffnung für den VfB!“ (User Gerhard Hübner)

„Sehr gute Wahl. Stuttgarter, kann Erfolge feiern (B-Jugend), kennt den Verein, kennt die Liga aus eigener Erfahrung. Mit den zwei Co-Trainern wurde ein gutes Trainerteam auf die Beine gestellt. Wenn wir alle (Fans, Medien,...) ihm Vertrauen schenken, wird er viel erreichen mit unserem VfB. Auf jeden Fall mehr als Labbadia. Außerdem habe ich die Hoffnung, dass wir endlich wieder schönen, offensiven und durchdachten Fußball von unserem VfB sehen werden.“ (User Tim Benedikt Hamann)