Reform der Organspende Bundestagsbeschluss: Bürger sollen regelmäßig gefragt werden

Annalena Baerbock von den Grünen konnte sich im Bundestag mit ihrem Vorschlag zur Reform der Organspende durchsetzen. (Archivbild) Foto: dpa/Monika Skolimowska
Annalena Baerbock von den Grünen konnte sich im Bundestag mit ihrem Vorschlag zur Reform der Organspende durchsetzen. (Archivbild) Foto: dpa/Monika Skolimowska

Nachdem der Reformvorschlag zur Organspende von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn abgelehnt wurde, hat der Bundestag nun einem Gegenvorschlag zugestimmt. Die Bürger sollen regelmäßig auf das Thema angesprochen werden.

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Berlin - Der Bundestag hat eine moderate Reform der Organspenderegeln in Deutschland beschlossen. Die Bürger sollen künftig mindestens alle zehn Jahre beim Ausweisabholen auf das Thema angesprochen werden. Einem entsprechenden Entwurf einer Abgeordnetengruppe um Grünen-Chefin Annalena Baerbock stimmten 432 Abgeordnete zu.

Ein Reformvorschlag von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn war zuvor abgelehnt worden.




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