Rems-Murr-Kreis CDU fordert Impfung für Klinikpatienten

„Impfen, impfen, impfen“, nichts anderes helfe in der aktuellen Lage, sagen drei Kreisräte. Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka
„Impfen, impfen, impfen“, nichts anderes helfe in der aktuellen Lage, sagen drei Kreisräte. Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka

Drei CDU-Kreisräte fordern den Landrat auf, die Voraussetzungen für Corona-Impfungen in den Kreiskrankenhäusern zu schaffen. Ihre Begründung klingt schlüssig.

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Rems-Murr-Kreis - Der Kreis sollte für begleitende Corona-Impfungen von Patienten in den Rems-Murr-Kliniken sorgen. Diese Forderung stellen die Kreisräte Ute Ulfert (Backnang), Hartmut Holzwarth (Winnenden) und Armin Mößner (Murrhardt) für die CDU-Fraktion im Kreistag. Die Vorstellung der niedergelassenen Ärztin und der zwei Rathauschefs: der Landrat möge die Voraussetzungen schaffen, jene Patienten zu impfen, bei denen nach ihrer Entlassung ohnehin eine Auffrischungsimpfung anstehe.

Kreisräte: Impfen, impfen, impfen!

In ihrem Antrag stützen sich die drei Räte auf einen entsprechenden Vorschlag des Darmstädter Intensiv-Mediziners Cihan Çelik. Eine solche Booster-Impfung könne gerade bei jenen vulnerablen Personen auf unkomplizierte Weise sofort den Schutz vor einer Corona-Erkrankung verbessern, statt dass diese sich erst nach ihrer Entlassung in die Warteschlangen der zum Teil überlasteten Hausarztpraxen einreihen.

Der Appell der drei Kreisräte: „Es gilt jetzt, alle Register zu ziehen. Die Hausärzte leisten Übermenschliches, die mobilen Impf-Teams sind sehr nachgefragt – da sollten wir auch diesen Vorschlag prüfen und, wenn möglich, zügig umsetzen. In der aktuellen Lage hilft nur impfen, impfen, impfen – und das in jeder Variante.“




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