„Response II – Young Bloods“ im Stuttgarter Ballett Drei Choreografinnen geben die Antwort

Vittoria Girelli, Aurora de Mori  und Agnes Su (von links) gestalten den Abend zusammen mit den Tänzern Shaked Heller und Alessandro Giaquinto, die Uraufführungen beisteuern. Foto: Stuttgarter Ballett/Carlos Quezada 6 Bilder
Vittoria Girelli, Aurora de Mori und Agnes Su (von links) gestalten den Abend zusammen mit den Tänzern Shaked Heller und Alessandro Giaquinto, die Uraufführungen beisteuern. Foto: Stuttgarter Ballett/Carlos Quezada

Schade, dass es Krisen wie Metoo und Corona braucht, um Frauen nach vorn zu bringen. Beim Stuttgarter Ballett sind bei „Response II“ mit Vittoria Girelli, Agnes Su und Aurora de Mori erstmals Choreografinnen in der Überzahl. Dabei haben sie nicht nur vor einer Premiere viel zu sagen.

Kultur: Andrea Kachelrieß (ak)

Stuttgart - Das Stuttgarter Ballett war eine der ersten deutschen Kultureinrichtungen, die von einer Frau geleitet wurde. Marcia Haydée übernahm die Kompanie nach dem plötzlichen Tod John Crankos und dem kurzen Zwischenspiel Glen Tetleys 1976, um sie zwanzig Jahre lang an der Weltspitze zu halten. Zwanzig Jahre, in denen sie auch selbst tanzte und choreografierte.

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