Rettung des Garnisonsschützenhauses Im Herbst soll die Entscheidung fallen

Wollen das Garnisonsschützenhaus retten: Christian Dosch (rechts), Philip Reuter (mitte) und Nils Krämer (links). Foto: Nina Ayerle
Wollen das Garnisonsschützenhaus retten: Christian Dosch (rechts), Philip Reuter (mitte) und Nils Krämer (links). Foto: Nina Ayerle

Der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen entscheidet im Herbst über den weiteren Verbleib des Garnisonsschützenhauses am Dornhaldenfriedhof.

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S-Süd
Der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen des Stuttgarter Gemeinderates entscheidet in seiner nächsten Sitzung im Herbst über die Vergabe des Garnisonsschützenhauses am Dornhaldenfriedhof. Eine Gruppe engagierter Stuttgarter setzt sich für den Erhalt des Gebäudes ein. Bis zum 31. August haben die Initiative sowie auch andere Interessierte die Möglichkeit, bei der Stadt ein Konzept zur weiteren Nutzung des denkmalgeschützten Hauses zwischen Stuttgart-Süd und Degerloch einzureichen. Für das beste Konzept wird im Anschluss ein Kaufpreis ermittelt. Bis dahin darf und kann die Verwaltung laut Bürgermeister Michael Föll keine unwiderrufliche Vergabeentscheidung treffen. Ein Konzept gilt nur dann als akzeptabel, wenn durch die Nutzung des Gebäudes öffentliche Belange nicht beeinträchtigt werden. Das Gebäude des ehemaligen Garnisonsschützenhauses und das dazugehörige Wachhaus liegen innerhalb eines Landschaftsschutzgebietes.




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