Rhein-Neckar-Region Polizei meldet 343 Verstöße bei Corona-Kontrollen

Wie die Polizei am Samstag mitteilte, waren rund 70 Beamte zu Corona-Kontrollen in Mannheim, Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis im Einsatz (Symbolfoto). Foto: picture alliance / dpa/Patrick Pleul
Wie die Polizei am Samstag mitteilte, waren rund 70 Beamte zu Corona-Kontrollen in Mannheim, Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis im Einsatz (Symbolfoto). Foto: picture alliance / dpa/Patrick Pleul

Verstöße gegen Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen: Die Polizei hat am Karfreitag in der Rhein-Neckar-Region insgesamt 691 Fahrzeuge und 1540 Personen kontrolliert.

Mannheim/Heidelberg - Die Polizei Mannheim hat am Karfreitag Schwerpunktkontrollen in der Rhein-Neckar-Region durchgeführt. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, waren rund 70 Beamte in Mannheim, Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis im Einsatz. Insgesamt wurden 691 Fahrzeuge und 1540 Personen kontrolliert. Dabei stellten die Beamten 343 Verstöße fest, bei denen es sich überwiegend um Verstöße gegen die Maskenpflicht und gegen die Kontaktbeschränkungen handelte.

Auf der Neckarwiese in Heidelberg befanden sich am Nachmittag rund 1000 Menschen, die meisten hielten sich an die Regeln. Einige Gruppen bestanden aus mehr als zwei Haushalten und überschritten die Höchstzahl. Die Beamten wiesen diese Gruppen auf die Regeln hin. In Mannheim blieb das Besucheraufkommen überschaubar, die Regeln wurden überwiegend eingehalten. Gegen 20 Uhr wurden einige Autoposer festgestellt und verwiesen.

In Waibstadt kontrollierten die Beamten eine Gruppe von 20 Menschen, die sich zu einer Feier an Biertischen niedergelassen hatte. Die Ansammlung wurde aufgelöst und die Teilnehmer erwarten nun Bußgelder. Polizeipräsident Andreas Stenger betonte: „Das Virus braucht zur Verbreitung den persönlichen Kontakt. Es kennt keine Feiertage.“

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