Rückblick: Fußball-Kreisliga A Stuttgart, Staffel 2 1047 Tore und die fast perfekte Runde für eine Spezies

Jakob Wörne und der TV Echterdingen ballerten sich mit 113 Toren zur Meisterschaft. Foto: Archiv Günter / Bergmann

Im Meisterrennen setzte sich letztlich die Mannschaft mit der besten Konstanz locker durch, während es im Keller zum finalen Abstiegskrimi kam. Konstanz zeigten die Clubs auch auf dem Trainerstuhl – es gab nur einen Wechsel. Derweil freut sich ein Team über gute Leistungen der Schiedsrichter und ein Absteiger über eine Spitzenposition.

Sie ist auch in der Stuttgarter Kreisliga A, Staffel 2, vorbei – die Fußball-Saison 2023/24. Was bleibt? Auf jeden Fall viele Tore. Insgesamt brachten es die 15 Mannschaften auf 1047 Treffer. Das bedeutet ein Schnitt von fünf Toren pro Partie. Die Torfabrik der Liga mit 113 Einschüssen war der Meister TV Echterdingen II. Die Schießbude ist indes direkt am anderen Tabellenende anzutreffen. Schlusslicht SV Özvatan kassierte satte 130 Gegentore. Die Runde lief also nicht für alle Mannschaften wie gewünscht, was unsere Saisonbilanz unter anderem aufzeigt.

 

TV Echterdingen II. Schon in der Spielzeit 2022/23 sahen die Gelb-Schwarzen nach einem Drittel der Runde wie ein sicherer Aufsteiger aus. Mit neun Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage stürmte das Filderteam seinerzeit aus den Startlöchern, um dann in direkter Folge mit acht Niederlagen am Stück einzubrechen. Diesmal hat die TVE-Zweite ihr Ding gnadenlos durchgezogen und nicht nur zwölf Zähler Vorsprung auf den ersten Verfolger ins Ziel gebracht, sondern auch noch 113 Tore (!) in 28 Punktspielen erzielt. „Unser Team hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt, viele junge Spieler haben jetzt den nächsten Schritt gemacht“, sagt der Trainer Martin Kittelberger. Überragender Akteur in einer insgesamt starken Offensive war der bereits 36 Jahre alte Litauer Vaidas Rocys. Der ehemalige Oberligakicker kam in 25 Einsätzen auf 34 Saisontore. Einen weiteren Spitzenplatz gab es zu bejubeln: Zusammen mit dem TSV Rohr II waren die Echterdinger das fairste Team der Liga. Die Kittelberger-Truppe wird künftig zum ersten Mal überhaupt in der höchsten Klasse im Bezirk auflaufen.

FSV Waldebene Ost. In der Vergangenheit hat es sich stets gelohnt, Tabellenzweiter zu werden, ging es damit doch in die Aufstiegsspiele zur Bezirksliga. Diesmal ist der Gewinn der Vizemeisterschaft für das Kooperationsteam der ehemaligen Traditionsclubs aus dem Stuttgarter Osten durch die Reform der württembergischen Bezirke indes ein Muster ohne Wert. „Wir haben eine starke Saison gespielt, aber man muss auch anerkennen, dass der neue Meister einfach noch ein Stück konstanter war als wir“, sagt der FSV-Trainer Christopher Eisenhardt, der selbst eine Echterdinger Vergangenheit hat. Nicht zuletzt dank der beeindruckenden Serie von neun Siegen am Stück zum Saisonauftakt war die Truppe von der Waldebene lange Zeit mit dem TVE II auf Augenhöhe, allerdings gingen die beiden direkten Duelle mit 0:2 und mit 1:4 und in der Rückrunde insgesamt die Konstanz dann doch verloren. In der neuen Spielzeit wird das Team – bester Torjäger war zuletzt einmal mehr Leon Renner mit 21 Treffern – einen neuen Anlauf in Richtung Meistertitel und Aufstieg nehmen.

TSV Jahn Büsnau. Ein einziger Zähler hat dem Team vom Adolf-Engster-Weg am Ende zur Vizemeisterschaft gefehlt, ein einziger Torerfolg, um nach 28 Spielen die magische Grenze von 100 geschossenen Treffern zu knacken. 39 der 99 Treffer gingen auf das Konto von Cedric Hornung, der damit bester Schütze der Staffel war. „Unser Hauptproblem war die fehlende Konstanz über die gesamte Runde hinweg“, sagt der Spielertrainer Dominik Lenhardt. Ganz besonders rekordverdächtig ist beim Tabellendritten die Anzahl der eingesetzten Torhüter: Auf insgesamt acht verschiedene Akteure zwischen den Pfosten brachten es die Büsnauer durch Verletzungen, Auslandsaufenthalte und Sperren. Einsamer Rekordmann im Gehäuse ist Pascal Wezowski mit zehn Einsätzen und sogar mit einem Treffer als Feldspieler. Extrem deutlich wird die fehlende Konstanz anhand von zwei Resultaten: Zum einen feierte der TSV einen 7:1-Sieg gegen das Schlusslicht Özvatan, zum anderen mussten sie im vorletzten Saisonspiel eine 2:11-Packung gegen die Spvgg Stetten einstecken.

KV Plieningen. Von den Teams, die in der Abschlusstabelle die Ränge eins bis fünf belegten, hatten zu Saisonbeginn vermutlich die wenigsten Experten den KV Plieningen auf der Rechnung. Allerdings mischten die Blau-Weißen überraschend munter im Kreis der Topmannschaften mit und übernahmen zwischenzeitlich sogar Rang zwei, ehe ihnen am Ende etwas die Luft ausging. „Meine Mannschaft hat streckenweise sogar meine eigenen Erwartungen voll übertroffen“, sagt der Trainer David Gzim, dessen Ensemble sich nach den Abschlussplätzen zehn, neun und sieben in den vergangenen Jahren immer weiter nach vorne arbeitet. Absolute Saisonhöhepunkte waren die beiden Erfolge gegen den Meister, der 1:0-Auswärtssieg in Echterdingen und das 2:1 auf der heimischen Anlage. Erfolgreichster Schütze für die Plieninger war der ehemalige Jugend-Bundesligaspieler der Stuttgarter Kickers, Ioannis Karas mit 14 Toren. Die Mannschaft samt Trainer bleiben so gut wie zusammen, weshalb das diesjährige Abschlussergebnis mindestens wiederholt werden soll.

HNK Slaven Stuttgart. In der zweiten Saison nach dem Aufstieg in die Kreisliga A ist der Aufzug für die Slaven etwas nach unten gegangen. Vor einem Jahr noch Vizemeister und in den Aufstiegsspielen zur Bezirksliga gescheitert, reichte es diesmal zu Rang fünf. Verantwortlich dafür ist hauptsächlich die Auswärtsbilanz, denn die Schützlinge von Trainer Igor Kantar holten auf fremdem Geläuf nur 21 Zähler. Zuhause im Fasanenhof wurden zehn Punkte mehr gesammelt. Ganz und gar nicht zufrieden konnte das Team des Toptorjägers Luka Mijic (23 Tore) mit der eigenen Defensivleistung sein: 71 Gegentore und damit doppelt so viele wie die beiden Spitzenteams der Liga, sammelte Slaven. Allein deren 16 waren es im Herbst binnen 270 Spielminuten in den Partien gegen Büsnau, Plieningen und den TV Echterdingen II: „Wir haben schon ein paar interessante Neuzugänge. Nächste Saison greifen wir wieder oben an“, sagt Vereinschef Christian Kera.

Spvgg Stetten. Seit der Saison 2021/22 Rang vier, ging es nun in den vergangenen beiden Jahren für die Grün-Weißen in der Abschlusstabelle jeweils um einen Rang zurück. Mit dem aktuell erzielten Platz sechs, von Beginn an weit weg von jeglicher Abstiegsgefahr, können der Trainer Erdinc Cakir und die Truppe von der Weidacher Höhe aber wunderbar leben. Mit insgesamt 87 erzielten Treffern wurden bereits in der Hinserie 24 Zähler geholt und in der Rückrunde noch einmal 22 weitere draufgepackt, um zu keinem Zeitpunkt den Blick nach unten richten zu müssen. Die auffälligste Phase hatten die Stettener gleich zu Rundenbeginn, als sie mit drei Siegen zum Auftakt gleich in die Spitzengruppe stürmten. In der kommenden Saison will das Team um das kongeniale Brüder-Gespann im Angriff, Robin (19 Tore) und Tobias Hock (15 Tore), dann wieder ins vordere Tabellendrittel vorstoßen, wieder den vierten Platz anpeilen.

TSV Heumaden. Zu Beginn der Rückkehr in die Kreisliga A nach sechsjähriger Abwesenheit war der Aufsteiger aus Heumaden für viele Fachleute ein erster Abstiegskandidat. Nach 28 Spieltagen mussten sie alle ihre Meinung revidieren, denn vielmehr entpuppte sich der TSV als die positive Überraschung der Liga schlechthin. Das Trainergespann Adnan Shakir Mannan und Akim Linke schickte eine Truppe an den Start, die sich gegen keinen der höher gewetteten Konkurrenten verstecken musste und nicht weniger als 23 Zähler von fremden Plätzen mitbrachte. Nicht zuletzt war das ein Verdienst des jungen Angreifers Andi Kryezin. Nachdem er bereits 35 Tore in 20 Spielen zum Aufstieg beigetragen hatte, traf der 20-Jährige auch eine Klasse höher 25-Mal ins Schwarze. Ein weiterer Saisonhöhepunkt war der 6:1-Sieg in der ersten Runde des Bezirkspokals gegen den höherklassigen Ortsnachbarn SV Sillenbuch.

MK Makedonija Stuttgart. Es war nicht das, was sich das Team von Trainer Zhivko Kolev vorgenommen hat. Nach der Vorrunde lag man mit 26 Punkten zwar auf Rang vier, war mit elf Zählern Rückstand aber bereits aus dem Titelrennen. Das – wie man so sagt – „um die goldene Ananas“ spielen, machte sich in der Rückrunde deutlich bemerkbar. Nur noch die Hälfte der Punktzahl wurde geholt, dennoch geriet Makedonija nie in Abstiegsgefahr. Gründe für die eher schwache Runde? Einige Ausfälle. Unter anderem fehlte der beste Torschütze Deutschlands der Saison 2021/22 mit 84 Treffern, Aleksandar Stoilov, wegen einer Knie-Op die gesamte Vorrunde über. Bei seinem Comeback zum Rückrundenstart netzte er aber gleich dreimal ein. Eine Woche nach Stoilovs-Wiedereinstieg folgte die zehn Spieltage Zwangspause für Kapitän Christian Ralevski. Dieser sah nach „einer ganz blöden Aktion“, wie er zurückblickend sagt, die „Langzeit-Rote“.

GFV Ermis Metanastis Stuttgart. Sommervorbereitung? Nein Danke, wir machen Urlaub. So kann man die Warmmachphase auf die abgelaufene Saison bei Ermis einmal mehr bezeichnen. Dementsprechend herrschte bis zur Winterpause auch Urlaubszeit auf dem Platz. Magere sieben Punkte bedeuteten den vorletzten Rang – nach dem Abstieg aus der Bezirksliga drohte der nächste Klassensturz. Doch wie so häufig wusste der griechische Verein vor der Rückrunde personell nachzulegen und verpflichtete Gianluca Marsiglio, Rafail Stavridis, Christos Karelas sowie die Brüder Christos und Angelos Sanozidis – der Konkurrenzkampf war damit eröffnet. Und dies mit Erfolg: Ermis besiegte unter anderem den Meister Echterdingen, war mit 28 Punkten viertbestes Rückrundenteam, und schaffte noch locker den Klassenverbleib. Und für die kommende Saison? „Die Urlaube sind gebucht“, schmunzelt Coach Dimos Demos.

Spvgg Möhringen. Vorneweg, das ursprüngliche Ziel der Spvgg wurde verfehlt. „40 Punkte nach 20 Spieltagen“, sagt Trainer Tobias Fuchs. Weitgefehlt. Der Zähler stand bei dieser Zwischenetappe gerade mal bei 19 – zwei Punkte von den Ko-Plätzen entfernt. Mit den darauffolgenden Zielen passte es dann – wenn auch gerade so. Der Klassenverbleib hatte Vorrang und aus den letzten drei Begegnungen „hatten wir uns fest vorgenommen und benötigten auch drei Siege“, sagt Fuchs. Mit ein Faktor auf dem Weg zum finalen Sieg-Hattrick war Nils Munz. Der A-Jugendliche erzielte dabei fünf Tore. Sowieso sieht Fuchs, der weitermacht, die Integration von insgesamt sechs noch A-Jugendlichen sowie die deutlich verbesserte Zusammenarbeit mit dem Nachwuchs und der Zweiten als den „großen Erfolg der Saison“ an. Ihm sei nicht bekannt, wann die Kommunikation zwischen den Teams in Möhringen so gut wie in diese Runder war.

SV Sillenbuch II. Auch wenn der Klassenverbleib erst am letzten Spieltag eingetütet wurde, gilt für den Aufsteiger: Bravo, Mission erfüllt. Die Freude bei Trainer Nemci Keskin war groß – auch wegen der Schiedsrichter. Bedeutet: „In 28 Spielen hatten wir 20 gute bis sehr gute Unparteiische, eine Etage tiefer undenkbar“, sagt er. Dass es für seine Belegschaft letztlich so eng wurde, liege an dem Offensivdrang seiner Spieler. „Der Vorwärtsgang war wichtiger als der Rückwärtsgang, somit haben wir mit 77 einfach zu viele Tore bekommen.“ Und dies, obwohl mit dem zwei Meter großen und vor der Runde aus der A-Jugend gekommenen Valentin Schulik „ein absoluter Topmann“, so Keskin, zwischen Pfosten stehe. Ebenso sei auf der Sechserposition Mehmet Özdas unersetzbar. Wie das künftige Sillenbucher B-Team nach dem Bezirksliga-Abstieg des A-Teams aussehen wird, „wird sich zeigen“, so Keskin.

Germania Degerloch. Das Team von Trainer Christian Bernhagen war die Wundertüte der Staffel, konnte gegen jeden Gegner verlieren, aber auch gewinnen. Namentlich besiegten die Degerlocher unter anderem den Meister TV Echterdingen II (1:0) als auch den Vize FSV Waldebene Ost (2:1). Vor allem dann stimmten die Leistungen, wenn die Degerlocher unter Druck standen, die Abstiegsplätze empfindlich nahe kamen. Doch sie stimmten hauptsächlich nur auf der heimischen Anlage, dort war die Bernhagen-Truppe eine Macht. Die Bilanz: 26 der 32 Punkte wurden auf dem vertrauten Terrain geholt. An der Auswärtsstatistik gilt es in der nächsten Runde für Bernhagen und die Seinen indes zu feilen. Dort reichte es in der Statistik nur zum vorletzten Platz. Letztlich stand zwar nur der zwölfte und letzte Nichtabstiegsplatz – die Minimalisten aus Degerloch hatten aber fünf Zähler Vorsprung.

TSV Plattenhardt II. Nach fünf Spieltagen schmiss Slobodan Markovic hin, der Ex-Spieler Marcel Palföldi übernahm. Es blieb der einzige Trainerwechsel der gesamten Staffel. Palföldi konnte den zweiten Abstieg binnen eines Jahres aber auch nicht verhindern. Mangelnde Trainingsbeteiligung und viele Negativerlebnisse in der Vergangenheit führt er als Gründe für den erneuten Absturz an. Zudem gab das Team oft in der Endphase sicher geglaubte Siege noch her. Sinnbildlich dafür das Saisonfinale gegen Slaven. Eine 4:0-Pausenführung reichte nur für ein 5:5. Insgesamt sei man verdient abgestiegen, so der Coach, daran würden auch die drei aberkannten Punkte gegen Büsnau nichts ändern. Alperen Albayrak kam sonntags im Bezirksliga-Team zum Einsatz, dienstags dann für die Zweite – laut Statuten müssen aber zwei komplette Tage zwischen solch einem Einsatz liegen. In der neuen Saison machen Palföldi und fast der komplette Kader weiter.

TSV Rohr II. Nach dem 21. Spieltag lag der Aufsteiger fünf Zähler hinter dem rettenden Ufer und hoffte auf ein fußballerisches Wunder, das es für das Team beim vorherigen Kreisliga-A-Besuch gab. „Fünf Spiele in Folge wurden damals gewonnen“, erinnerte sich der spielende Spielleiter Taddäus Ebert. Bereits am vorletzten Spieltag war damals der Klassenverbleib perfekt. Dieses Mal gelang dies mit Nichten. Das Team schaffte es zu selten konstant, vor allem mit dem gleichen Personal, aufzutreten. Insgesamt 49 Akteure kamen in der Runde zum Einsatz – teilweise Standby-Spieler, die gar nicht mehr kicken wollten. Die Folge: viele schwache Spiele. Oder wie es Ebert oft sagte: „mittleres Kreisliga-B-Niveau“. Immerhin, in der Fairnesstabelle war man spitze. Bringe zwar nichts, aber dennoch könne man darauf stolz sein, so Ebert, der sich ebenso wie die Trainer Dominik Ruf und Erik Epple Richtung AH verabschiedet. Neuer Coach ist Vasco Monteiro.

SV Özvatan Stuttgart. Einen Glücksmoment beim 3:2-Erfolg über den SV Sillenbuch II, geteiltes Glück beim 3:3 gegen den TSV Rohr II und beim 2:2 gegen Stetten – ansonsten gab es nur Niederlagen. Insgesamt 25 Stück, drei gar zweistellig, die höchste mit 1:12 gegen den TSV Heumaden. Kein Wunder, Özvatan ereilte das gleiche Schicksal wie beim ersten Gastspiel in der A-Liga in der Spielzeit 2004/05: das türkische Team steigt prompt wieder ab. Für den Meistercoach Hilmi Dursun war die von Beginn an kritische Personalsituation der Grund für den chancenlosen Absturz. Insgesamt acht Stützen des Teams mussten wegen Kreuzbandrissen oder Wadenbeinbrüchen passen – und das praktisch schon von Beginn an. „Das konnten wir nicht kompensieren“, sagt Dursun

Aufstieg/Abstieg

Aufsteiger in die Bezirksliga: TV Echterdingen II.

Absteiger in die Kreisliga B: TSV Plattenhardt II, TSV Rohr II, SV Özvatan Stuttgart.

Beginn der Saison 2024/2025 am 1. September. Die Kreisliga A wird im neuen Bezirk Stuttgart/Böblingen mit drei Staffeln spielen, zwei wie gehabt mit Stuttgarter Teams.

Torschützenliste: 39 Tore: Cedric Hornung (TSV Jahn Büsnau), 34 Tore: Vaidas Rocys (TV Echterdingen II), 25 Tore: Ardi Kryezin (TSV Heumaden), 23 Tore: Luka Mijic (SV HNK Slaven Stuttgart), 22 Tore: Marc Hetzel (TSV Jahn Büsnau).

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