Rückruf von Nudelsorten Baden-Württembergischer Hersteller warnt vor Salmonellengefahr

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Wegen Salmonellengefahr ruft die Nudelmanufaktur Dieterich / Hohenloher Landnudeln aus Baden-Württemberg einige Nudelsorten zurück. Unter anderem deshalb will der Hersteller künftig außerdem keine Nudeln mehr verkaufen.

Auch bei Spirelli-Nudeln seien Spuren von Salmonellen gefunden worden (Symbolbild). Foto: dpa/Bernd Wüstneck
Auch bei Spirelli-Nudeln seien Spuren von Salmonellen gefunden worden (Symbolbild). Foto: dpa/Bernd Wüstneck

Stuttgart - Die baden-württembergische Nudelmanufaktur Dieterich / Hohenloher Landnudeln ruft mehrere Nudelsorten aus ihrem Sortiment zurück. In der Charge L1046 seien Spuren von Salmonellen nachgewiesen worden, teilt das Unternehmen mit. Betroffen sind die Produkte „Nudeln mit 35% Ei“: Bandnudel N9 und N15, Wellenband, Spirelli, Spaghetti, Schneckle, sowohl in 250- als auch 500-Gramm Packungen.

„Kunden können bereits gekaufte Waren, die vom Rückruf betroffen sind, an ihrer Einkaufsstätte zurückgeben“, heißt es vom Hersteller. Auch ohne Kassenbon werde der Kaufpreis rückerstattet. Welche Gesundheitsrisiken beim Verzehr der Nudeln bestehen können, sehen Sie in diesem Video:

Allerdings: Wenn die Nudeln „entsprechend der Zubereitungsempfehlung gekocht“ würden, bestehe keine Gefahr. Das Unternehmen teilt außerdem mit, dass der Nudelverkauf zum 31. Januar 2020 beendet werde. Grund seien die „Salmonellenspuren in Charge L1046 sowie weitere persönliche Überlegungen“.

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