Mit der Uraufführung von „un/true“ hat Gernot Grünewald im Kammertheater einen weiten Diskursraum eröffnet, der die Zuschauer im Wortsinn auf Trab hält.

Stuttgart - Das 5-G-Mobilfunknetz ist ein Gehirngrill. Die gesundheitlichen Schäden dieser Strahlung sind immens, werden aber verschwiegen. Das ist die eine Position. Die andere: Es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die beweisen, dass diese Frequenzen für den Menschen überhaupt spürbar sind. Zwischen diesen Polen bewegt sich die Auseinandersetzung in dem von Gernot Grünewald konzipierten „Videowalk“ mit dem Titel „un/true“.

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